
«Die Entscheidung gegen eine Verpflichtung fiel vor geraumer Zeit und wurde gemeinsam getroffen»
Bereits gestern titelte ein großes Eishockey-Fachmagazin in seiner Online-Ausgabe, dass die Panther das Rennen um Salzburgs Donald MacLean gemacht haben sollen. Heute ist gar zu lesen, dass ERC- Coach Benoit Laporte sein Veto gegen diese Verpflichtung eingelegt haben soll. Was ist nun dran an die…
Tobias Abstreiter im Kurzinterview. Foto: Oliver Bauer
Bereits gestern titelte ein großes Eishockey-Fachmagazin in seiner Online-Ausgabe, dass die Panther das Rennen um Salzburgs Donald MacLean gemacht haben sollen. Heute ist gar zu lesen, dass ERC- Coach Benoit Laporte sein Veto gegen diese Verpflichtung eingelegt haben soll. Was ist nun dran an diesen beiden Schlagzeilen?
Es ist ja nun nichts Neues, dass in den Sommermonaten der ein oder andere Spielername in den Medien kursiert. Deshalb ist es auch ganz normal, dass viel spekuliert wird und gleichzeitig auch die ein, oder andere Falschmeldung auftaucht. Aber im Fall Donald MacLean war die Schlagzeile gestern schlichtweg falsch. Es ist richtig, dass uns MacLean angeboten wurde, wie viele andere Spieler im Übrigen auch. Wir haben uns im Anschluss über ihn informiert und uns dann gemeinsam gegen eine Verpflichtung ausgesprochen.
Heute nun die nächste Meldung, dass Benoit Laporte gar sein Veto gegen eine Verpflichtung eingelegt haben soll.
Auch die heutige Meldung hat mit der Realität nun gar nichts zu tun. Hier wird sogar behauptet, wir wären uns mit dem Spieler bereits einig gewesen und Benoit hätte dann sein Veto eingelegt. Auch Benoit hat sich sehr verwundert gezeigt, da niemand von der Redaktion mit ihm gesprochen hat. Nochmals: Es sind viele Namen derzeit im Gespräch und deshalb haben wir vollstes Verständnis für Spekulationen. Dennoch sollten Tatsachen dann schon richtig dargestellt werden. Benoit, Sven, Greg und ich sind in ständigem Austausch und entscheiden gemeinsam, nachdem wir alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, wen wir verpflichten und wen nicht. Die Entscheidung gegen eine Verpflichtung von Donald MacLean fiel außerdem schon vor geraumer Zeit.