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Saison

ERC schägt sich achtbar gegen den Topfavoriten Dynamo Moskau

Mit 4:7 unterlagen die Panther heute gegen das russische Topteam aus Moskau. Die Ingolstädter konnten dem Favoriten im ersten Drittel noch ordentlich Paroli bieten. In Drittel zwei und drei war dann aber Dynamo Moskau doch überlegen und gewann am Ende auch verdient.

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Mit 4:7 unterlagen die Panther heute gegen das russische Topteam aus Moskau. Die Ingolstädter konnten dem Favoriten im ersten Drittel noch ordentlich Paroli bieten. In Drittel zwei und drei war dann aber Dynamo Moskau doch überlegen und gewann am Ende auch verdient.

Von Beginn an entwickelte sich ein rasantes Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Sebastian Vogl, der für Jimmy Waite ins Tor rückte, hielt den ersten Schuss in der 2. Minute. Gegen den Flachschuss von Vitali Yatchmenev aus halblinker Position war er aber dann machtlos (4.). Die Panther zeigten sich aber keineswegs geschockt und suchten ihr Heil in der Offensive ohne die Defensive zu sehr zu vernachlässigen. Eric Nickulas hätte nach sechs Minuten eigentlich schon den Ausgleich machen müssen als er vom starken Martin Hinterstocker bedient wurde. Die nächste Chance wurde dann aber genutzt - Martin Hinterstocker verwandelte das Zuspiel von Doug Ast (10.). Im weiteren Verlauf killten die Panther ein fünf gegen drei Unterzahlspiel bravorös, anschließend gelang sogar die 2:1 Führung durch einen herrlichen Schuss von Duncan Milroy (17.). Fünf Sekunden vor der Drittelsirene glichen die Russen allerdings noch aus, Torschütze war Alexei Kaljuzhny.

In den turbulenten Anfangsminuten des zweiten Drittels zogen die Moskauer innerhalb von nur drei Minuten mit 5:2 davon, allerdings sah Sebastian Vogl bei zwei Gegentoren nicht gut aus. Dmitri Afanasenkov, Eric Landry und nochmal Dmitri Afanasenkov schossen den Favoriten deutlich in Front - zwei dieser Tore wurden sogar in russischer Unterzahl erzielt. Oliver Setzinger verkürzte zwar nur eine Minute später wieder auf 3:5, aber Eric Landry stellte den Drei-Tore-Abstand in der 30. Minute wieder her. Größtes Manko der Schanzer war das Überzahlspiel, das über die gesamte Dauer des Spiels zu harmlos war. Nach einem Check von Stefan Daschner folgte eine handfeste Rauferei, bei der sowohl Duncan Milroy als auch Yakov Rylov mit fünf plus Spieldauerdisziplinarstrafe zum Duschen geschickt wurden. Daschner erhielt zudem 2 + 10 Minuten wegen Checks gegen den Kopf. Zwei Minuten vor der zweiten Sirene konnte Gastspieler Romano Lemm auf Zuspiel von Setzinger erneut auf 4::6 verkürzen.

Den Schlusspunkt in einer unterhaltsamen Partie erzielte Maxim Pestushko mit dem 7:4 (47.). Zwar hatten die Panther noch einige wenige Möglichkeiten, aber dieser Spielstand hatte bis zum Schluss bestand.