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Interview mit Neuzugang Pierre Hedin
Saison

Interview mit Neuzugang Pierre Hedin

Der ERC-Kader für die neue Saison lässt sich bislang gut an. Mit Pierre Hedin hat ERC-Sportdirektor nun einen weiteren Defensivspezialisten an Land gezogen. Der dreifache Familienvater wird Anfang August mit seinen Kindern Trina (5 Jahre), Mira (3 Jahre), Nelia (1 Jahr) und seiner Frau Karina nac…

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Der ERC-Kader für die neue Saison lässt sich bislang gut an. Mit Pierre Hedin hat ERC-Sportdirektor nun einen weiteren Defensivspezialisten an Land gezogen. Der dreifache Familienvater wird Anfang August mit seinen Kindern Trina (5 Jahre), Mira (3 Jahre), Nelia (1 Jahr) und seiner Frau Karina nach Ingolstadt kommen und mit der Rückennummer 3 für den ERC auflaufen. Ingolstadt ist dem 31-Jährigen schon ein Begriff, denn in der Saison 2005/06 spielte er zusammen mit Michael Bakos bei den Adlern Mannheim. Auch der deutsche Nationalverteidiger spart nicht mit Lob für den Neuzugang. «Pierre ist ein super Typ, auf den man sich einhundert Prozent verlassen kann und der noch dazu in der Verteidigung eine absolute Bank ist. Ich denke, dass wir mit Pierre einen sehr guten Fang gemacht haben», so Bakos über seinen neuen Mannschaftskollegen. Der 31-Jährige Neuzugang im Interview auf

erc-ingolstadt.de

Pierre, erst einmal: Willkommen in Ingolstadt!

«Vielen Dank, ich freue mich schon auf die neue Saison bei den Panthern.»

Du hast ja bereits 2005/06 eine Saison in Deutschland bei den Adlern Mannheim gespielt. Wie war dieses Jahr in Deutschland für dich?

«Ich weiß nur noch, dass es damals in Mannheim nicht sehr gut lief, obwohl wir eigentlich eine sehr starke Mannschaft hatten. Bei den Adlern habe ich zusammen mit Michael Bakos gespielt, den ich ja nun in Ingolstadt wiedersehen werde. Die Saison war natürlich enttäuschend, aber die DEL blieb mir dennoch in positiver Erinnerung. Die Hallen sind sehr schön und groß und die Stimmung dort ist wirklich einmalig.»

Du hast nun jahrelang bei deinem Heimatclub in Örnsköldsvik gespielt. Wo liegen die größten Unterschiede zwischen dem deutschen und dem schwedischen Eishockey?

«So große Unterschiede gibt es gar nicht. Ich denke, dass in Schweden technisch vielleicht einen Tick besser gespielt wird. In Deutschland wir mit mehr Zug zum Tor gespielt.»

Was kennst du bereits von Ingolstadt?

(lacht) Oh, nicht viel! Wenn du auswärts unterwegs bist, dann siehst du meistens nur das Hotel und die Eishalle. Was mir aber in Erinnerung geblieben ist, ist diese tolle Arena in Ingolstadt. Sie ist neu und dennoch sind die Fans sehr nah dran am Geschehen und unterstützen ihr Team mit voller Begeisterung. Ich hoffe, dass wir, Mannschaft und Fans, gemeinsam eine super und erfolgreiche Saison haben werden.

Wie würdest du deinen eigene Spielweise beschreiben?

«Ich denke, dass ich ein guter Schlittschuhläufer bin, der einen guten Schuss hat und daher auch für Torgefahr aus der zweiten Reihe sorgen kann.»