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Saison

ERC Ingolstadt bestätigt die ersten Neuzugänge

Der ERC Ingolstadt bestätigt offiziell die Wechsel von Petr Fical, Stephan Retzer, André Huebscher und Markus Janka nach Ingolstadt. Nach sieben Jahren bei den Ice Tigers in Nürnberg, wird Stürmer Petr Fical für die Panther auf Torejagd gehen. Der gebürtige Tscheche wurde 1977 in Jindrichuv Hrade…

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Der ERC Ingolstadt bestätigt offiziell die Wechsel von Petr Fical, Stephan Retzer, André Huebscher und Markus Janka nach Ingolstadt. Nach sieben Jahren bei den Ice Tigers in Nürnberg, wird Stürmer Petr Fical für die Panther auf Torejagd gehen. Der gebürtige Tscheche wurde 1977 in Jindrichuv Hradec geboren und spielte bereits in Straubing, Deggendorf, Regensburg, Essen und Iserlohn. Seit 2003 trug der 32-Jährige das Trikot der Nürnberg Ice Tigers. Ebenfalls neu in Ingolstadt ist Verteidiger Stephan Retzer, der von den Hamburg Freezers nach Ingolstadt wechselt. Der gebürtige Deggendorfer absolvierte weit über 500 DEL-Spiele in seiner Karriere und nahm an drei Weltmeisterschaften teil.

„Für uns war es äußerst wichtig, dass wir uns zunächst im deutschen Bereich verstärken. Mit Markus Janka haben wir einen sehr guten Torhüter verpflichten können, der sich bereits in der DEL etablieren konnte. Stephan Retzer ist ein sehr solider Verteidiger, der auch charakterlich voll und ganz in die Pantherfamilie passt. Das gleiche gilt auch für Petr Fical. Petr ist ein klassischer Zwei-Wege-Stürmer, der auch immer wieder seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellt. Mit André Huebscher haben wir ein deutsches Talent unter Vertrag genommen, der bei uns den nächsten Schritt machen will“, so ERC-Sportdirektor Jim Boni über seine Neuzugänge.

Definitiv verlassen wird den ERC Ingolstadt Verteidiger Ben Clymer, den es in die Schweiz zieht. „Wir hätten Ben gerne in Ingolstadt behalten- keine Frage. Aber es ist durchaus verständlich, dass er das lukrative Angebot aus der Schweiz angenommen hat. Wir sind froh, dass wir Ben in der vergangenen Saison bei uns hatten und wünschen ihm für seine weitere Karriere alles Gute“, erklärt Jim Boni.