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Spiele gegen die Freezers sind immer eine ganz enge Kiste. Foto: Bösl - www.kbumm.de
Saison

Freezers zu Gast in der Saturn Arena

Heute Abend um 19.30 Uhr trifft der ERC Ingolstadt auf die Hamburg Freezers. Die Tabellensituation lässt dabei nur einen Schluss zu: die Panther müssen gegen das Schlusslicht der Liga gewinnen. Doch von der Ausgangssituation dürfen dich die Chernomaz-Schützlinge nicht blenden lassen.

Spiele gegen die Freezers sind immer eine ganz enge Kiste. Foto: Bösl - www.kbumm.de

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Heute Abend um 19.30 Uhr trifft der ERC Ingolstadt auf die Hamburg Freezers. Die Tabellensituation lässt dabei nur einen Schluss zu: die Panther müssen gegen das Schlusslicht der Liga gewinnen. Doch von der Ausgangssituation dürfen dich die Chernomaz-Schützlinge nicht blenden lassen.

Die Freezers haben nach dem 6:1- Sieg gegen Augsburg nämlich einen absoluten Euphorieschub. Nach der Niederlage am Freitag gegen Düsseldorf titelte das Hamburger Abendblatt noch „Freezers verlieren Play-Offs in Düsseldorf aus den Augen“, um am Montag nach dem 6:1- Sieg gegen den AEV ganz andere Töne anzustimmen: „Die Hoffnung lebt weiter“.

Ex-ERC –Coach Benoit Laporte riet seinen Spielern vor dem Spiel gegen Augsburg, einfach nur Spaß zu haben. Es zahlte sich aus. Dennoch sind die verbleibenden fünf Spiele allesamt Endspiele für die Freezers.

Aber auch für unsere Panther geht es noch um alles, die Tabelle bleibt weiterhin unglaublich eng, bis Platz 10 sind es nur sechs Punkte. Daher ist jeder Punkt wichtig für die Panther. Dass es gegen die Freezers nicht leicht wird, zeigen die bisherigen Partien, die jedes Mal mit nur einem Tor Unterschied endeten. Beim ersten Aufeinandertreffen gewannen die Panther mit 4:3 nach Penaltyschiessen, nachdem sie sich schon mit 3:0 in Front geschossen hatten. Das zweite Spiel ging ebenfalls an den ERC – mit einem knappen 1:0. Die letzte Begegnung konnten die Kühlschränke für sich entscheiden, 3:2 hieß es am Ende.

Beide Mannschaften müssen auf einen namhaften Offensivspieler verzichten: Bei den Freezers fällt Brett Engelhardt aus, nachdem ihm sein Kollege Christoph Schubert mit einem Schlagschuss im Training den Fuß gebrochen hat. Die Panther müssen auf Peter Schaefer verzichten. Beim Spiel am Freitag in Augsburg hatte er sich das Schultereckgelenk geprellt. Damit wurden die schlimmsten Befürchtungen nicht bestätigt. Verläuft der Heilungsprozess gut, kann er zum Derby gegen Straubing wieder auf Torejagd gehen.

Dass das Spiel am heutigen Abend alles andere als einfach wird, weiß auch Kapitän Jakub Ficenec: „Die Hamburger stehen mit dem Rücken zur Wand, so ein Gegner ist immer schwer zu spielen. Gegen die Freezers war es in dieser Saison immer extrem knapp! Jeder ist gefordert, alles in die Waagschale zu werfen, wir auf dem Eis, aber auch die Fans auf den Rängen – WIR brauchen jeden einzelnen Zuschauer!“

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