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Thomas Greilinger feiert einen seiner drei Treffer beim 8:2-Sieg in Nürnberg. Foto: ISPFD
Saison

Drittes Derby steht vor der Tür – Greilinger vor Comeback!

Der ERC Ingolstadt empfängt heute Abend die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg zum dritten Derby der noch jungen Saison in der Saturn Arena. Die Franken werden nach der 2:8-Pleite aus der ersten Begegnung auf Wiedergutmachung drängen und bis in die Haarspitzen motiviert an die Donau reisen.

Thomas Greilinger feiert einen seiner drei Treffer beim 8:2-Sieg in Nürnberg. Foto: ISPFD

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Der ERC Ingolstadt empfängt heute Abend die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg zum dritten Derby der noch jungen Saison in der Saturn Arena. Die Franken werden nach der 2:8-Pleite aus der ersten Begegnung auf Wiedergutmachung drängen und bis in die Haarspitzen motiviert an die Donau reisen.

Bei den Ice Tigers ruhen viele Hoffnungen auf den zurückgekehrten Yan Stastny, der schon 2003 bis 2005 in Nürnberg spielte und dabei 83 Punkte in 95 Spielen machte. Er trainiert seit Sonntag mit der Mannschaft und hat dort auch bei den Kollegen einen Eindruck hinterlassen: „Er hat für die USA Weltmeisterschaften gespielt, über seine Qualität brauchen wir also nicht zu reden“, freut sich Goalie Patrick Ehelechner auf seinen neuen Teamkameraden.

Zudem kehrt auch Stürmer Adrian Grygiel nach überstandenen Leistenproblemen in den Kader zurück. Beide werden heute Abend für Chef-Coach Peter Draisaitl zur Verfügung stehen. Er war nach der herben Niederlage der Ice Tigers gegen den ERC für Andreas Brockmann geholt worden.

Bei den Panthern wird heute Abend Thomas Greilinger sein Comeback feiern. Nur 18 Tage nach seiner Meniskus-OP wird der 30-jährige Stürmer heute wohl erstmals wieder mit auf dem Eis stehen. In den vergangenen Tagen konnte er voll mit der Mannschaft trainieren und freut sich auf seine Rückkehr. „Ich bin natürlich froh, dass es jetzt so schnell geklappt hat. Es hat ja zunächst noch schlimmer ausgesehen!“, freut sich Thomas Greilinger über das schnelle Comeback. Denn vor der Operation war nicht klar, wie lang der Publikumsliebling ausfallen würde, im schlimmsten Fall hätten sogar drei Monate Pause gedroht.

Für Timmy Pettersson kommt ein Einsatz wohl noch zu früh, er hatte sich beim Saisonauftakt das Innenband im Knie angerissen und wird heute voraussichtlich noch nicht zur Verfügung stehen.