
Derby am zweiten Weihnachtsfeiertag
Am Mittwoch um 16:30 kommt es in der Saturn Arena bereits zum zweiten und vorerst letzten Donau-Derby vor heimischer Kulisse. Insgesamt ist es in dieser Saison das dritte Spiel gegen die Straubing Tigers und bisher konnte jeweils die Heimmannschaft gewinnen. Beim ersten Aufeinandertreffen in Stra…
Am Mittwoch um 16:30 kommt es in der Saturn Arena bereits zum zweiten und vorerst letzten Donau-Derby vor heimischer Kulisse. Insgesamt ist es in dieser Saison das dritte Spiel gegen die Straubing Tigers und bisher konnte jeweils die Heimmannschaft gewinnen. Beim ersten Aufeinandertreffen in Straubing waren die Panther zeitweise die spielbestimmende Mannschaft, verpasste es aber aus den Chancen Kapital zu schlagen. Zudem war es eine hart umkämpfte Partie die von vielen Strafzeiten geprägt war, insgesamt gab es 42 Strafminuten. Schlusspunkt war der Treffer ins leere Tor des ERC vom Straubinger Blain Down zum 4:2 Endstand. Das zweite Spiel in Ingolstadt konnten die Panther dann mit 3:1 für sich entscheiden. Auch hier war der Schlusspunkt wieder ein Empty Net Tor, diesmal von John Laliberte. Ebenso wie im ersten Aufeinandertreffen war es ein Derby mit viel Kampf, was sich in den 38 Strafminuten wiederspiegelte.
Die Tigers verloren am Sonntag in Berlin überraschend deutlich mit 8:0, was zugleich die fünfte Niederlage in Folge war. Zudem finden sich die Niederbayern nur noch auf dem elften Tabellenplatz und haben bereits vier Punkte Rückstand auf die Nürnberger. Auch wenn sie zusätzlich auf die Verletzten Dustin Whitecotton und Florian Ondruschka verzichten müssen, werden uns die Tigers voraussichtlich wie immer einen harten Fight liefern und versuchen nichts herzuschenken.
Beim kommenden Aufeinandertreffen morgen Nachmittag ist also wieder beste Unterhaltung garantiert wenn das Team aus Niederbayern an der Schanz gastiert. Es hat sich in den letzten Jahren eine gesunde Rivalität zwischen beiden Teams entwickelt, was sich in der Intensität mit der beide Teams an die Sache ran gehen wiederspiegelt.
Bei den Panthern sind bis auf den langzeitverletzten Kapitän Tyler Bouck weiterhin alle Akteure einsatzbereit.