
Panther auf Auswärtstour
Dem ERC Ingolstadt stehen bis zum nächsten Heimspiel am 27.Oktober noch drei Auswärtspartien ins Haus. Auftakt der Auswärtstour ist heute Abend um 19.30 Uhr in Düsseldorf, weiter geht´s mit den Partien in Schwenningen (Sonntag, 16.30 Uhr) und Berlin (kommenden Freitag, 19.30 Uhr).
Dem ERC Ingolstadt stehen bis zum nächsten Heimspiel am 27.Oktober noch drei Auswärtspartien ins Haus. Auftakt der Auswärtstour ist heute Abend um 19.30 Uhr in Düsseldorf, weiter geht´s mit den Partien in Schwenningen (Sonntag, 16.30 Uhr) und Berlin (kommenden Freitag, 19.30 Uhr).
Vor der Saison hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass am 12. Spieltag in der DEL-Saison ein Anschütz-Duell im Tabellenkeller geben wird. Zwei andere Teams wurden dort eher erwartet – und diese beiden Teams strafen ihre Kritiker Woche um Woche lügen! Düsseldorf und Schwenningen hatten zwar zu Beginn der Saison Startschwierigkeiten und blieben je drei Spiele ohne Punkt, bis sie sich im vierten Spiel scheinbar gegenseitig Selbstvertrauen schenkten. Im direkten Duell setzte sich Schwenningen nach der Verlängerung mit 4:3 in Düsseldorf durch, für beide Teams war dies der erste zählbare Erfolg in dieser Spielzeit.
Die Düsseldorfer verloren zwar die folgende Partie gegen Wolfsburg, feiern seitdem allerdings einen goldenen Oktober, den Auftakt der Erfolgsstory feierten die Rheinländer gegen Meister Berlin mit einem 3:1-Sieg. Einer einzigen Niederlage im Oktober gegen Spitzenreiter Nürnberg stehen vier Siege gegenüber – drei davon zuletzt in Folge. Dabei kamen Köln (4:2), Straubing (6:2) und Iserlohn (4:1) unter die DEG-Räder, die sich nun immer schneller drehen! Die DEG ist also in absoluter Top-Form und wird es der Sundblad-Truppe ab 19.30 Uhr im ISS Dome richtig schwer machen, zählbares mit nach Ingolstadt zu bringen!
Schwer wird es auch am Sonntag um 16.30 Uhr, wenn es 500 Kilometer südlicher gegen Liganeuling Schwenningen geht. Die Wild Wings nutzten den Sieg gegen die DEG am vierten Spieltag als Initialzündung und konnten daraufhin in vier Spielen in Folge Punkte einfahren. Und dabei zeigten die Schwenninger auch eines: wenn die Wild Wings mal loslegen, gibt es kein Pardon! Wolfsburg und zuletzt auch Augsburg mussten diese Erfahrung bitter spüren: Jeweils acht Buden markierten die Liganeulinge – und das im Kollektiv, denn in der Top-Scorer-Wertung der DEL findet sich der erste Schwenninger Spieler auf Platz 26 (Nicholas Petersen). Platz 2 in der internen Scorer-Wertung nimmt übrigens Thomas Pielmeier, Bruder von Panther-Goalie Timo, ein. Beide werden am Sonntagabend gegeneinander antreten. Heute Abend gegen Düsseldorf steht Markus Janka zwischen den Pfosten.