Larry Huras und Manny Viveiros schauten kurz beim DEL Future Camp vorbei...
Saison

Deutschlands Zukunft zu Gast beim Deutschen Meister

Einmal mit Eishockeygrößen wie NHL-Star Marcel Goc oder Ex-DEL-Spieler Michael Bakos auf dem Eis stehen. Das wurde für 62 Kids in der nun zu Ende gehenden Woche Wirklichkeit – beim DEL Future Camp in Ingolstadt. Talente der Altersklassen U12 und U14 aller DEL-Clubs aus Süddeutschland sowie von de…

Larry Huras und Manny Viveiros schauten kurz beim DEL Future Camp vorbei...

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Einmal mit Eishockeygrößen wie NHL-Star Marcel Goc oder Ex-DEL-Spieler Michael Bakos auf dem Eis stehen. Das wurde für 62 Kids in der nun zu Ende gehenden Woche Wirklichkeit – beim DEL Future Camp in Ingolstadt. Talente der Altersklassen U12 und U14 aller DEL-Clubs aus Süddeutschland sowie von den Grizzly Adams Wolfsburg waren an die Donau gereist, um untern den Augen von DEL-Nachwuchskoordinator Uli Liebsch täglich je zwei Trainingseinheiten auf und neben dem Eis zu absolvieren und in Videoanlysen Spielsituationen zu besprechen.

Ziel des Camps war es, die Jugendlichen mit professionellen Trainingsmethoden vertraut zu machen, aber auch den zehn Club-Trainern, die die Jugendlichen begleiteten, neue Wege aufzuzeigen, wie und was man trainieren könnte.

Am Ende einer arbeitsreichen Woche zieht Nachwuchskoordinator Liebsch ein insgesamt positives Fazit, aber: „Das Niveau der einzelnen Spieler ist noch sehr unterschiedlich. Man merkt, welche DEL-Clubs bereits gute Jugendarbeit machen und wo noch Nachholbedarf besteht. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir befinden uns auf einem guten Weg.“

Dementsprechend wurde die Woche in Oberbayern ausgiebig genutzt. Liebsch: „Eine tolle Verpflegung, das Hotel direkt neben der Arena, eine hervorragende Unterstützung durch den Verein – wir konnten hier unter perfekten Bedingungen trainieren“.

Und auch der neue Headcoach des Deutschen Meisters, Larry Huras, gesellte sich gemeinsam mit seinem Co-Trainer Manny Viveiros kurz zu den Nachwuchssportlern und zeigte sich angetan vom Engagement der jungen Talente. „Es ist gut, dass in Deutschland jetzt mehr getan wird für die Jugendarbeit. Die DEL braucht Spieleraus dem eigenen Nachwuchs. Das ist wichtig für die Identifikation mit den Clubs“, so der Coach, der zeitgleich auf die Bemühungen des ERC hinwies, die Jugendarbeit nachhaltig voranzutreiben.

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