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Saison

Überzeugende Leistung des ERCI in Hannover trotz Niederlage

Unglücklicher Start des ERCI in die erste englische Woche. Bei den Hannover Scorpions diktierten die Bayern lange Zeit das Spiel, mussten aber immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Bereits nach 70 Sekunden musste Ilpo Kauhanen zum ersten Mal hinter sich greifen, als Lööf eingenetzt hatte.…

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Unglücklicher Start des ERCI in die erste englische Woche. Bei den Hannover Scorpions diktierten die Bayern lange Zeit das Spiel, mussten aber immer wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Bereits nach 70 Sekunden musste Ilpo Kauhanen zum ersten Mal hinter sich greifen, als Lööf eingenetzt hatte. Ab der achten Spielminute befanden sich die Panther in Überzahl, nachdem Len Soccio wegen Hohen Stocks 2 plus 2 Strafminuten auferlegt bekam. In dieser Überzahlsituation schaffte der ERCI durch Jean-Francois Jomphe den Ausgleich.

Danach diktierte der ERCI die Partie, erarbeitete sich Chancen um Chancen, scheiterte aber immer wieder am glänzend aufgelegten Andrew Verner im Kasten der "Skorpione". Zum Ende des ersten Abschnittes bremste die Strafzeit (wieder 2 + 2) gegen JFJ den Vorwärtsdrang der Donaustädter.

Im zweiten Drittel wechselten sich Licht- und Schatten, strafzeitenbedingt etwas ab, bedingt durch Strafzeiten, mal fürs eine und mal für das andere Team. Unglücklich für die Gäste, der Führungstreffer von Todd Hawkins. Kaum fiel die Strafbanktür hinter ihm ins Schloss, wurde er von Wally Schreiber in Szene gesetzt und Hawkins fackelte nicht lange, 2:1 für die Hannoveraner.

Was folgte, waren wieder Angriffsbemühungen des ERCI, die allerdings erst nach der zweiten Drittelsirene belohnt wurden. Mit einem gezielten Schuss erzielte Chad Allen den erneuten Ausgleich. Die Freude darüber währte allerdings nicht lange, Nur eine Sekunden vor dem Ablauf der Strafzeit gegen Shayne Toporowski, erzielte Edvin Frylen das vielumjubelte 3:2 für die Gastgeber. Danach stemmten sich die Panther noch einmal gegen die drohende Niederlage, in einen Offensiv-Vortrag platzten allerdings die Scorpions und Lorenz Funk versetzte den Raubkatzen sechs Minuten vor dem Ende den Todesstoß.

Nun führt die Reise für Jim Boni und seine Truppe nach Frankfurt, die heute in Berlin mit 2:6 den Kürzeren zogen.