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Colin Beardsmore mit dem 1:0 für den AEV
Saison

Raubkatzenderby geht mit 4:1 an Augsburg

4:1 hieß es am Ende im bayerischen Derby zwischen den Augsburger Panthern und dem ERC Ingolstadt, obwohl die Ingolstädter bis zum 2:1 der Augsburger drauf und dran waren selbst in Führung zu gehen. Man versäumte heute einfach, die sich bietenden Chancen zu nutzen und im entscheidenden Moment das …

Colin Beardsmore mit dem 1:0 für den AEV

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4:1 hieß es am Ende im bayerischen Derby zwischen den Augsburger Panthern und dem ERC Ingolstadt, obwohl die Ingolstädter bis zum 2:1 der Augsburger drauf und dran waren selbst in Führung zu gehen. Man versäumte heute einfach, die sich bietenden Chancen zu nutzen und im entscheidenden Moment das Tor zu machen. Augsburg machte es besser: Bereits nach zwei Minuten durften die 5500 Fans im Curt-Frenzel-Stadion zum ersten Mal jubeln, als Colin Beardsmore nach einem Zuckerpass von Rick Girard zum 1:0 völlig frei einschoss. Jakub Ficenec konnte zehn Minuten später auf Vorlage von Craig Ferguson in Überzahl zum 1:1 ausgleichen - Christian Lukes saß wegen Beinstellen für zwei Minuten in der Kühlbox. Dieses Remis hatte bis zum Ende des ersten Drittels Bestand.

Im zweiten Abschnitt häuften sich die Chancen des ERC Ingolstadt. Glen Goodall hatte die Riesenchance zur 2:1 Führung nach einem wunderschönen Konter, vergab aber. Auch Sam Groleau konnte sich gefährlich vor Magnus Eriksson im Tor der Augsburger Panther in Szene setzen, aber auch er brachte die Scheibe nicht im Gehäuse unter. Aber auch Augsburg kam zu erstklassigen Chancen - Bob Wren kreuzte alleine vor Jimmy Waite auf, konnte aber die Scheibe nicht mehr rechtzeitig kontrollieren zum Glück für den ERCI. Kurz vor dem zweiten Pausentee passierte es aber dann doch: Francois Fortier schoss zum 2:1 für die Fuggerstädter ein (Assits: Bob Wren, John Miner).

Die Schussstatistik sprach im letzten Drittel eine eindeutige Sprache - 19 zu 6 Schüsse zugunsten der Schanzer. Gebracht hat es nichts, im Gegenteil Augsburg versetzte durch Bob Wren mit dem 3:1 auch den letzten Ingolstädter Optimisten einen Dolchstoß. Ein wahres Schmankerl für die Fans des AEV war der 4:1 Schlusspunkt durch Ronny Arendt - er umspielte Justin Harney und Jimmy Waite und konnte ins leere Tor einschieben. Individuelle Fehler und die mangelnde Konzentration im Abschluss waren die Hauptgründe für die erste Derbyniederlage der Ingolstädter in dieser Saison.

Bildergalerie

Jede menge Arbeit für Magnus Eriksson
Jede menge Arbeit für Magnus Eriksson
Torchance für Doug Ast
Torchance für Doug Ast