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Niki Mondt mit dem Ausgleich zum 1:1
Saison

ERC verliert in Berlin, oder?

Na, das hätten sich die Eisbären doch wohl leichter vorgestellt. Mit sechs Heimsiegen in Folge schielten die Eisbären wohl nicht zu Unrecht auf ihren Saisonrekord von neun Siegen in Folge. Noch dazu kam mit Ingolstadt ein Gegner, der in der Tabelle unten steht und allem Anschein nach noch nicht s…

Niki Mondt mit dem Ausgleich zum 1:1

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Na, das hätten sich die Eisbären doch wohl leichter vorgestellt. Mit sechs Heimsiegen in Folge schielten die Eisbären wohl nicht zu Unrecht auf ihren Saisonrekord von neun Siegen in Folge. Noch dazu kam mit Ingolstadt ein Gegner, der in der Tabelle unten steht und allem Anschein nach noch nicht seine Form gefunden zu haben schien. Am Ende allerdings machten ihnen die Panther das Leben so schwer wie möglich. Dass aber dann am Ende doch zum siebten Sieg in Folge reichte, lag nicht unbedingt nur an dem aktiven Geschehen auf dem Eis.

Im ersten Drittel hielten die Raubkatzen den Eisbären Paroli, führten reell eigentlich mit 2:1. Durch eine klare Fehlentscheidung des Unparteiischen Willy Schimm, der nach dem Videobeweis auf Tor für Berlin, der Puck sprang an die Latte, dann an den Pfosten und anschließend wieder aus dem Torraum hinaus, stand auf der Anzeigetafel nach den ersten 20 Minuten "2:2". Die Tore der Panther erzielten Niki Mondt und nach einem herrlichen Move Cameron Mann.

Nach dem zweiten Drittel hätte es eigentlich 3:2 für den Tabellenvorletzten stehen müssen. Einem regulären, schönen Treffer (Pederson) in Unterzahl ging der Ausgleich zum 3:3 durch David Roberts voraus. Zum Zeitpunkt des Ausgleichs waren eindeutig sechs Berliner auf dem Eis.

Die Panther begannen den Mittelabschnitt wie sie zuvor aufgehört hatten. Engagiert und aus einer soliden Hintermannschaft heraus und vor allem mit einem Hauptaugenmerk die Eisbären bereits in der neutralen Zone zu empfangen und nicht erst im eigenen Drittel. Zudem bewiesen sie Geduld und warteten ruhig auf die sich ihnen bietenden Chancen. Alexander Polaczek nutzte eine von ihnen, allerdings war Rich Parent an dem Treffer nicht ganz unbeteiligt. Nach dem Führungstreffer für die Bayern forcierten die Gastgeber das Tempo ein wenig, erarbeiteten sich mehr Chancen. Das Endergebnis, zwei Treffer und Führung für die Eisbären.

Ein frühes Tor der Gastgeber im letzten Abschnitt brachte die Panther für einige Minuten aus dem Konzept. Ein Treffer von Phil von Stefenelli allerdings brachte sie wieder zurück ins Spiel. Nach einem Crosscheck von Brad bergen an Doug Ast, musste sowohl der Schanzer (verletzt), als auch der Berliner (Fünf plus Spieldauer) in die Kabine. Nun versuchten die Panther noch einmal die Partie zu drehen, aber es sollte nicht sein. Immer wieder ein Schlittschuh, immer wieder eine Kelle waren im Weg. So verloren die Raubkatzen am Ende ein gutes Spiel mit 4:5.

Ob dies aber das letzte Wort war, muss erst noch entschieden werden. Der ERC Ingolstadt legte am Ende Protest gegen die Wertung dieses Spieles ein, da Willy Schimm das 1:0 der Eisbären, trotz Zuhilfenahme des Videobeweises, aus welchem in keinster Weise hervorgeht, dass der Puck in vollem Umfang die Linie überquert hatte.

Bildergalerie

Torchance für Berlin durch Barta
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Zweikampf zwischen Beaufait und Ficenec
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