
Schlagdistanz zu Platz 10 hergestellt
Mit 5:2 gewannen die Panther am Freitag Abend im Breisgau und distanzierten sich damit vom letzten Platz um weitere drei Punkte. Mit dem Sieg in Freiburg orientierten sich die Raubkatzen in der Tabelle auch eindeutig nach oben. Vor dem Sonntag trennen die Raubkatzen von Platz 10 nur mehr ein einz…
Freude über das 2:1 für den ERC durch Craig Ferguson (Mondt/Stefenelli)
Mit 5:2 gewannen die Panther am Freitag Abend im Breisgau und distanzierten sich damit vom letzten Platz um weitere drei Punkte. Mit dem Sieg in Freiburg orientierten sich die Raubkatzen in der Tabelle auch eindeutig nach oben. Vor dem Sonntag trennen die Raubkatzen von Platz 10 nur mehr ein einziger Punkt. Hannover, Iserlohn und Krefeld liegen in unmittelbarer Reichweite. Letztere gastieren am Sonntag sogar in der SaturnArena.
In Freiburg lagen die Raubkatzen heute nach einem guten ersten Drittel unglücklich mit 0:1 im Rückstand. Dany Bousquet erzielte für die Freiburger die Führung.
Es dauerte aber nicht lange im zweiten Drittel, da konnte Sean Tallaire ausgleichen. Sekunden später zeichnete sich Craig Ferguson für das 2:1 der Schanzer verantwortlich. Die Freude über die Führung dauerte aber nicht lange. Erneut war es Dany Bousquet, der den Panthern einen Strich durch die Rechnung machte. Der weitere Verlauf dieses Abschnittes war von allerlei Strafzeiten geprägt, so dass kein Spielfluss, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite zusammenkam.
Aber auch das änderte sich. Sean Tallaire war es, der mit dem 3:2 die Wölfe aus der Reserve lockte. Nun musste Jimmy Waite seine Farben ein ums andere Mal aus der Bredoullie retten. Es machte fast den Anschien, als ob die Raubkatzen erneut versuchten, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten, als Christoph Melischko und Cameron Mann mit zwei Treffern (55. und 60.) für den zweiten Sieg in dieser Runde gegen die Freiburger Wölfe sorgten.
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