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Zweikampf zwischen Fairchild und Ficenec (Fotos: Hockey-Press)
Saison

Eisbären entzaubert

Nach den Kölner Haien bekamen es die Panther heute mit den Eisbären aus Berlin zu tun. Die ersten Minuten gehörten jeweils den Gastgebern, danach entwickelte sich allerdings ein sehenswerter Schlagabtausch, zweier in etwa gleich starken Teams. Die erste Möglichkeit der Gäste datiert aus der sechs…

Zweikampf zwischen Fairchild und Ficenec (Fotos: Hockey-Press)

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Nach den Kölner Haien bekamen es die Panther heute mit den Eisbären aus Berlin zu tun. Die ersten Minuten gehörten jeweils den Gastgebern, danach entwickelte sich allerdings ein sehenswerter Schlagabtausch, zweier in etwa gleich starken Teams. Die erste Möglichkeit der Gäste datiert aus der sechsten Spielminute als Rob Leask aus nächster Nähe an Waite scheiterte. Zum Ende des ersten Abschnittes hin, kamen die Eisbären stärker auf. In der 20. Spielminute rettete Waite meisterhaft erneut gegen Rob Leask. Im letzten Moment kam der Keeper der Ingolstädter noch auf die andere Seite und mit dem Handschuh an die Scheibe. Sechs Sekunden vor Schluss tauchte der ansonsten unauffällig spielende Sven Felski, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder spielte, vor Waite auf, der war jedoch glänzend positioniert, so dass es kein Durchkommen gab.

Wie bereits erwähnt, bestimmten in den Anfangsminuten des zweiten Abschnittes erneut die Panther das Geschehen. SO konnte beispielsweise ein Berliner erst im letzten Moment die Scheibe von Doug Asts Schläger spitzeln. Die erste Reihe der Panther beschäftigte weiterhin die Eisbären mehr als deren lieb war, und wen wundert es, in der 28. Spielminute wurden sie für ihr unermüdliches Anstürmen belohnt. Doug Ast sicherte sich den bereits zweiten Abpraller von Parent und lochte zum 1:0 ein.

Im weiteren Verlauf dieses Drittels wurde das Spiel von Über- und Unterzahlsituationen bestimmt. Eine davon nutzte Cameron Mann, nachdem sich bereits Ken Sutton und Jakub Ficenec am Keeper versuchten zum vielumjubelten 2:0.

Im letzten Spielabschnitt sah man weiter Eishockey von hohem Niveau und Unterhaltungswert, mit zwei unglaublich stark agierenden Hintermannschaften. Unter dem Strich wirkten die Panther in den spielentscheidenden Szenen aggressiver und schneller, hatten zudem mit Jimmy Waite den besseren Keeper im Kasten, weshalb der Sieg auch völlig verdient war. Am Ende feierten die Fans ihre Helden und es gelang ihnen am Ende sogar noch Cameron Mann ein zweites mal wieder auf die Eisfläche zu bringen.

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