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Saison

Pflichtsieg gegen Freiburg beschert Play-Off-Platz

Mit einem Sieg sind die Panther heute in die Play-Off-Ränge vorgestoßen. Gleich zu Anfang der Partie musste allerdings Jimmy Waite vor dem einschussbereiten Henrik Hölscher, der unter der Woche aus der Konkursmasse des SC Riessersee zu den Wölfen stieß, retten. Nach ungefähr zwei Minuten, bedingt…

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Mit einem Sieg sind die Panther heute in die Play-Off-Ränge vorgestoßen. Gleich zu Anfang der Partie musste allerdings Jimmy Waite vor dem einschussbereiten Henrik Hölscher, der unter der Woche aus der Konkursmasse des SC Riessersee zu den Wölfen stieß, retten. Nach ungefähr zwei Minuten, bedingt durch eine Überzahlsituation nahm der ERCI das Heft in die Hand. Im weiteren Verlauf hätte man meinen können, der Unparteiische hätte etwas gegen die Freiburger, denn einen nach dem anderen Wölfespieler schickte er in die Kühlbox. Leider konnten die Raubkatzen ihre Chancen aber auch mit teilweise sogar zwei Mann mehr auf dem Eis nicht nutzen, bzw. verzettelten sich zu oft im Passspiel. Kaum ging es aber wieder fünf gegen fünf, lief der Puck in den Reihen des ERCI wieder bedeutend besser. Dass es auch mit einem Mann weniger geht, bewies Sean Tallaire in der 14. Spielminute, nach Zuspiel von Jakub Ficenec und Doug Ast erzielte er den Führungstreffer für die Panther.

Zwar erzielte Craig Ferguson in der 18. Minute noch das 2:0, Hugo Haas im Kasten der Gäste hielt seine Farben aber weiterhin im Spiel, mit hervorragenden Paraden, beispielsweise gegen Niki Mondt (17.) oder Glen Goodall (19.)

Im zweiten Abschnitt erhöhten die Panther das Tempo, scheiterten aber weiter an dem Keeper der Freiburger. Fortan teilte der Schiri seine Aufmerksamkeit in verstärktem Maße auch den Panthern zu. Im zweiten Abschnitt wurden lediglich bayrische Spieler auf die Bank geschickt. In einer 5-3-Überzahlsituation der Wölfe, fackelten diese nicht lange, schossen bei jeder Gelegenheit und trafen auch in der Person von Bastian Steingroß.

Danach bauten die Schanzer ihrerseits wieder Druck auf das Freiburger Tor auf. Die unermüdlichen Angriffsbemühungen wurden schlussendlich auch mit dem 3:1 durch Jakub Ficenec belohnt. Der Verteidiger wurde an der blauen Linie mustergültig von Ken Sutton bedient, der das Zuspiel von Neville Rautert erhielt.

Bis zur zweiten Drittelpause hatten die Panther noch weitere Möglichkeiten das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, die beste davon vergab Niki Mondt wenige Sekunden vor der zweiten Pausensirene.

Im letzten Drittel vergingen nur wenige Sekunden, in denen das Spielgeschehen nicht von Über- oder Unterzahlsituationen bestimmt wurde. Der Unparteiische schien nun seine Aufmerksamkeit auf beide Teams zu lenken und so wunderte es auch keinen, dass kein rechter Spielfluss mehr zustande kommen konnte. Am Ende schafften die Panther mit einem Arbeits- und Pflichtsieg den Sprung in die Play-Offs, weshalb die Kufen-Cracks am Ende auch zurecht von ihren Fans gefeiert wurden.