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Saison

Hugo Haas verhindert Ingolstädter Sieg

Mit drei Punkten in Freiburg hätte man die Play-Offs jetzt schon sicher gehabt. Doch jede Siegesserie hat einmal ein Ende. An der Einstellung der Panther hat es nicht gelegen, da es von Anfang an in eine Richtung ging, nämlich in die von Hugo Haas, dem Freiburger Keeper. Er erwischte einen absolu…

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Mit drei Punkten in Freiburg hätte man die Play-Offs jetzt schon sicher gehabt. Doch jede Siegesserie hat einmal ein Ende. An der Einstellung der Panther hat es nicht gelegen, da es von Anfang an in eine Richtung ging, nämlich in die von Hugo Haas, dem Freiburger Keeper. Er erwischte einen absoluten Glanztag und machte alle Chancen der Ingolstädter zunichte. Auch der Ingolstädter Kampfgeist ist positiv hervorzuheben. Andererseits erspielten sich auch die Wölfe gefährliche Chancen, die Jimmy Waite teilweise auf eine größere Probe stellten. Mit einem Schussverhältnis von 51:31 zugunsten der Ingolstädter hätte man gegen die schwächste Abwehr der Liga eigentlich ein paar Tore erwartet. Doch entweder räumten die Breisgauer rechzeitig auf, brachten noch irgendeinen Schläger zwischen Torlinie und Puck oder "Hexer" Haas verhinderte einen Gegentreffer. Im ersten Drittel blieben beide Teams noch ohne Gegentor. Vor allem im zweiten Abschnitt hatte Schiedsrichter Roland Aumüller seinen großen Auftritt und sprach teilweise wirklich unverständliche Strafen gegen die Ingolstädter aus, dies soll aber keinesfalls die Leistung der Freiburger Wölfe schmälern. Cameron Mann und Ken Sutton mussten in der 26. Spielminute beide auf die Strafbank, sodass Freiburg mit fünf Feldspielern gegen drei Ingolstädter Überzahl spielen konnte. In dieser Powerplaysituation schlug Freiburg zum ersten Mal am heutigen Abend zu. Über Vadim Slivchenko und Sergej Stas kam der Puck zu Freiburgs Topscorer Danny Bousquet, der keine Mühe hatte zum 1:0 zu vollenden. Zur Halbzeit hatten auch die Panther eigentlich ein regeuläres Tor erzielt, das Schiedsrichter Aumüller jedoch nicht anerkannte. Yves Racine hatte bei vier gegen drei Überzahl abgezogen, der Puck sprang gegen den Schlittschuh von Doug Ast und von da aus ins Freiburger Tor. Aus diesem Powerplay wurde dann noch eine fünf gegen drei Überzahlmöglichkeit für die Ingolstädter, da Rudi Gorgenländer auch noch auf die Strafbank verbannt wurde. Hier versäumte man es den Ausgleich zu erzielen.

Im letzten Drittel versuchte man noch einmal alles wurde aber von Jiri Zelenka mit dem 2:0 in der 44. Minute kalt erwischt. Die wütenden Angriffe der Ingolstädter wurden jetzt immer mehr. Aus allen Rohren wurde jetzt geschossen, alleine Jakub Ficenec hatte im ganzen Spiel 12 Torschüsse, das sagt eigentlich alles. Aber auch seine Mannschaftskollegen probierten sich desöfteren am Freiburger Goalie. Haas lies sich aber nicht mehr überwinden und brachte seinen Shut Out über die Zeit. Ron Kennedy, setzte 1:26min vor dem Ende noch einmal alles auf einen Karte und nahm Jimmy Waite aus dem Tor. Fortan spielte man mit sechs gegen vier Feldspielern und belagerte das Tor der Wölfe. Ein Konter der Freiburger auf das verlassene Ingolstädter Tor brachte den Endstand von 3:0 - erzielt hatte es Ravil Khaidarov.