Erstes ein Punkte Wochenende der Panther
Zum ungünstigsten Zeitpunkt für den ERC, letzten Freitag sorgten die bis dahin hinter den Erwartungen zurückhängenden Krefelder Pinguine beim Tabellenführer Mannheim mit einem 4:2-Sieg für die größte Überraschung. Heute legten sie gegen die Ingolstädter noch einen nach und feierten am Ende mit de…
Zum ungünstigsten Zeitpunkt für den ERC, letzten Freitag sorgten die bis dahin hinter den Erwartungen zurückhängenden Krefelder Pinguine beim Tabellenführer Mannheim mit einem 4:2-Sieg für die größte Überraschung. Heute legten sie gegen die Ingolstädter noch einen nach und feierten am Ende mit dem 1:0-Sieg sowohl den überragenden Robert Müller, als auch ein 6-Punkte Wochenende.
Bei den Panthern fiel neben Doug Ast noch Cameron Mann mit einer Rippenverletzung aus und Günter Oswald konnte aus familiären Gründen nicht an der Partie teilnehmen.
Doch auch das Fehlen von drei Stammspielern hielt die Raubkatzen nicht davon ab besser in die Partie zu starten. Craig Ferguson vergab in der Anfangsphase die beste Möglichkeit die Bayern in Führung zu bringen. Nachdem sich die Krefelder befreien konnten, entwickelte sich ein schnelles, attraktives Match, mit Chancen hüben wie drüben. Kurz vor dem Ende des Drittels setzt Jakub Ficenec noch einmal Marco Sturm in Szene, der gleich hinter der blauen Linie abzog. Andy McDonald kam allerdings nicht mehr an den Abpraller heran.
Auch nach Wiederbeginn bestimmten die Raubkatzen die Begegnung. Begünstigt durch eine Strafe gegen Guy Lehoux, durften sich die Pinguine bei Robert Müller bedanken, der seine Farben vor einem Rückstand bewahrte, vor allem die erste Reihe machte ihm es so schwer wie möglich seinen Kasten sauber zu halten. Kaum komplett, befreiten sich die Gastgeber wieder vom Druck und erarbeiteten sich ihrerseits ihre Chancen. Vor allem mit Kontern, tauchten sie ein ums andere Mal gefährlich vor Jimmy Waite auf. In der 34. Minute war es dann schließlich soweit, Ein Schuss von Alexander Dyck fälscht Adrian Grygiel unhaltbar für den Ingolstädter Keeper zum 1:0 ab.
Wegen einem Mann weniger, konnten die Panther nicht zu ihrem gewohnten Sturmlauf starten. Die letzten Minuten des ersten, und der letzte Abschnitt wurde aber von den Ingolstädtern bestimmt.
Nur noch selten kamen die Pinguine im Schlussabschnitt zu Entlastungsangriffen, zu stark dominierte sowohl der ERCI, als auch Robert Müller die Begegnung. Letzterer gewann das Duell schlussendlich und sorgte für das erste Ein-Punkte Wochenenden der Panther.