
Drittelendspurte bringen drei Punkte
Doug Ast stand heute das erste Mal nach seiner langen Verletzungspause wieder auf dem Eis der SaturnArena. Zwar war es ein hitziger Beginn, bereits nach zwei Minuten lieferte sich Cameron Mann ein kleines Handgemenge mit einem Hannoveraner, allerdings ohne Folgen für beide. Danach folgten zahlrei…
Wieder mit dabei, Doug Ast
Doug Ast stand heute das erste Mal nach seiner langen Verletzungspause wieder auf dem Eis der SaturnArena. Zwar war es ein hitziger Beginn, bereits nach zwei Minuten lieferte sich Cameron Mann ein kleines Handgemenge mit einem Hannoveraner, allerdings ohne Folgen für beide. Danach folgten zahlreiche Überzahlsituationen für beide Teams, die Ingolstädter hatten sogar insgesamt 115 Sekunden die Möglichkeit mit zwei Mann mehr auf dem Eis in Führung zu gehen. Aber weder Ingolstadt, noch die Scorpions waren in der Lage ein druckvolles Überzahlspiel aufzubauen. Etwas besser wurde das Spiel der Gastgeber ab der 17. Minute, da spürte man auch gleich den Vorwärtsdrang des ERCI. Prompte Folge, das 1:0 durch einen Abstauber von Niki Mondt, das Zuspiel kam von Cameron Mann und Andy McDonald.
Nur eine Zeigerumdrehung später ließen die Panther das 2:0 folgen. Diesmal profitierte Jakub Ficenec von einem Kauhanen-Abpraller und
wuchtete die Scheibe ins Netz.
Das zweite Drittel war nicht ganz das beste der Panther in dieser Saison. Die Panther lustlos mit immer wieder einfachen Puckverlusten, die es den Scorpions immer wieder ermöglichten ein schnelles Break zu fahren und das Tor von Jimmy Waite in Gefahr zu bringen. Auf den Rängen murmelte man bereits, dass die Gastgeber mal wieder um ein Tor betteln würden und dies stimmte auch. Andreas Morczinietz nutzte die kurzzeitige Hochphase der Scorpions in der 27. Spielminute zum Anschlusstreffer.
Die Hannoveraner, nicht aber das Spiel wurde daraufhin etwas besser. Die letzten Minuten des zweiten Abschnittes wachte der ERCI noch einmal auf, Cameron Mann und Brad Burym hatten noch zwei schöne Möglichkeiten, das war's dann aber auch.
Im letzten Drittel hatten die Panther erst einmal eine brenzlige Situation zu überstehen. Justin Harney musste wegen Spielverzögerns, auf die Strafbank und die Hannoveraner drückten mächtig auf den Ausgleich. In der 46. Spielminute beendete jedoch Niki Mondt die Hoffnungen der Gäste. Auf Zuspiel von Glen Goodall und Jakub Ficenec markierte er das 3:1.
Bis zum Ende gingen noch zahlreiche Schläger zu Bruch, ansonsten passierte nicht mehr viel. Die beste Ingolstädter Möglichkeit im weiteren Spielverlauf vergaben Günther Oswald und Craig Ferguson.
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