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Matt Kinch erzielte sein erstes Tor für den ERC Ingolstadt
Saison

Panther stürzen Adler in die Krise

Auch der Trainerwechsel in Mannheim, mittlerweile steht der Ex-Bundestrainer und in Ingolstadt seit seiner Zeit in Iserlohn bekannte Greg Poss an er Bande, hat den Adlern bislang nicht sehr viel gebracht. Nach der heutigen Niederlage gegen die Panther beträgt der Rückstand auf einen Play-Off-Plat…

Matt Kinch erzielte sein erstes Tor für den ERC Ingolstadt

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Auch der Trainerwechsel in Mannheim, mittlerweile steht der Ex-Bundestrainer und in Ingolstadt seit seiner Zeit in Iserlohn bekannte Greg Poss an er Bande, hat den Adlern bislang nicht sehr viel gebracht. Nach der heutigen Niederlage gegen die Panther beträgt der Rückstand auf einen Play-Off-Platz bereits fünf Punkte. Und sieht man sich die Kandidaten an, die um den Einzug in die Play-Offs kämpfen, so dürfte das Erreichen der Endrunde, für welche die Adler seit Bestehen der DEL ein Dauerticket lösten, eine schwierige Aufgabe werden. Bereits nach drei Minuten klingelte es zum ersten Mal hinter Ilpo Kauhanen. Martin Jiranek, spätestens seit Nürnberg merkt man ihm seine Spielfreude wieder an, schnappte sich in Unterzahl an der eigenen blauen Linie den Puck und ließ Kauhanen mit einem Rückhandschuss keine Chance.

Die Freude darüber währte aber nur kurz. 20 Sekunden später gelang Christoph Ullmann in bereits erwähnter Überzahl der Ausgleich.

Das weitere Drittel wurde geprägt durch zahlreiche Strafzeiten und Vorteile aufgrund dessen in beiden Lagern, Tor fiel aber keines mehr.

Dies war auch über weite Strecken im zweiten Abschnitt, wo der ERCI, allen voran Jimmy Waite eine Menge zu tun bekam. So auch bei der Strafzeit gegen Glen Goodall ab der 33. Spielminute. Als der Kapitän jedoch von der Strafbank zurückkam, ergab sich für die Gäste eine 3-1-Situation, die der dienstälteste Panther zur erneuten Führung der Raubkatzen nutzte.

Im letzten Abschnitt bekamen die Panther die Partie immer mehr in den Griff, und siegten am Ende durch zwei weitere Tore von Matt Kinch, ein satter Schuss bei dem Kauhanen nicht die beste Figur abgab, und Günther Oswald verdient mit 4:1.