In Hamburg gab es wieder nichts zu ernten
Die erste Reihe der Freezers, allen voran Francois Fortier mit seinem Hattrick, schickten die Panther mit leeren Händen wieder nach Hause. Alle vier Treffer der Hanseaten fielen im Powerplay. Stichwort Strafzeiten, da waren die Cracks von Ron Kennedy auch wieder ein paar Mal zu undiszipliniert. M…
Die erste Reihe der Freezers, allen voran Francois Fortier mit seinem Hattrick, schickten die Panther mit leeren Händen wieder nach Hause. Alle vier Treffer der Hanseaten fielen im Powerplay. Stichwort Strafzeiten, da waren die Cracks von Ron Kennedy auch wieder ein paar Mal zu undiszipliniert. Mit 75 Strafminuten wird es schwer ein Spiel zu gewinnen - darunter eine Matchstafe für Günter Oswald wegen Schlittschuhtritts und zwei Zehn-Minuten-Strafen gegen Ken Sutton und Cameron Mann.Gleich die erste Überzahlgelegenheit nutzten die Gastgeber zur 1:0 Führung durch Francois Fortier (Rob Valicevic war in der Kühlbox/2.). Für das zweite Tor kurz vor Ende des ersten Drittels zeigte sich sein Sturmkollege Benoit Gratton verantwortlich (19.). Ken Sutton schaffte aber noch im ersten Drittel den Anschlusstreffer zum 2:1.
Im zweiten Drittel waren zunächst die Panther drauf und dran den Ausgleich zu erzielen, doch Roman Cechmanek im Tor der Freezers ließ sich nicht bezwingen. Der Unparteiische Heiko Dahle vergab reichlich Strafzeiten - Kapital konnten aber nur die Freezers schlagen. Francois Fortier markierte zur Halbzeit des Spiels das 3:1.
Für Hoffnung sorgte Cameron Mann noch einmal, als er nach 50 gespielten Sekunden im Schlussabschnitt, das 2:3 für die Panther per Nachschuss erzielte - das Zuspiel kam von Doug Ast. Allerdings stellte Francois Fortier mit seinem dritten Treffer an diesem Abend in der 53. Minute den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her, der bis zum Schluss auch Bestand hatte. So muss der ERC wieder ohne Punkte im Gepäck aus Hamburg abreisen.