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Zwei Tore in Berlin machen Matt Higgins zum Topscorer beim ERCI
Saison

Dritter Sieg in Folge auf Berliner Eis

Alle guten Dinge sind drei - 3 Tore, 3 Punkte und 3 Siege in Serie in der Hauptstadt. Gegen die Eisbären aus Berlin erwischte der ERC einen Start nach Maß und ging im ersten Powerplay gleich mit 1:0 in Führung. Jeff Tory verwandelte ein Zuspiel von Florian Keller (7.). Auch das zweite Powerplay d…

Zwei Tore in Berlin machen Matt Higgins zum Topscorer beim ERCI

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Alle guten Dinge sind drei - 3 Tore, 3 Punkte und 3 Siege in Serie in der Hauptstadt. Gegen die Eisbären aus Berlin erwischte der ERC einen Start nach Maß und ging im ersten Powerplay gleich mit 1:0 in Führung. Jeff Tory verwandelte ein Zuspiel von Florian Keller (7.). Auch das zweite Powerplay der Ingolstädter war erfolgreich - diesmal war es Matt Higgins, der auf Zuspiel von Yannic Seidenberg und Jason Holland ins Schwarze traf (11.). Der zweite Treffer von Matt Higgins (Torhüter Sebastian Stefaniszin sah dabei nicht so gut aus) an diesem Nachmittag besiegelte das 3:0 für den ERC (17.) - diese Führung hatte auch bis zum Drittelende bestand. Die Schanzer über das gesamte Spiel hinweg mit einer konzentrierten Leistung im Defensiv- sowie im Offensivbereich. Aus einer hervorragenden Spielanlage heraus entwickelten sich schöne Kombinationen und zahlreiche Möglichkeiten.

Zu Beginn des zweiten Drittels wechselte Pierre Page seinen Torhüter - von nun an stand Youri Ziffzer zwischen den Pfosten, der keinen weiteren Treffer hinnehmen musste und eine tadellose Leistung zeigte. Die war jetzt aber auch von Jimmy Waite nötig, der die häufigeren Angriffe der Berliner reihenweise entschärfen konnte.

Stefan Ustdorf brach mit seinem Tor in der 44. Minute aber den Berliner Bann und bließ zur Schlussoffensive - er hatte einen Schuss von Andy Roach unhaltbar abgefälscht. Doch die Eisbären schwächten sich durch Sven Felski selbst - das Berliner Urgestein wurde nach einem Hohen Stock mit Verletzungsfolge an Doug Ast mit fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe belegt. Die Panther konnten diese Überzahl aber nicht nutzen - im Gegenteil - durch eigene Strafzeiten kamen die Eisbären zu einigen Chancen. Doch der Vorsprung konnte erfolgreich über die Zeit gebracht werden. Damit klettert der ERC vorerst auf Platz zwei der DEL.