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Matt Higgins absolvierte nach seiner Nackenverletzung das erste Spiel für den ERCI
Saison

Finale um Platz zwei am Sonntag

Mit 4:2 unterlagen die Panther am Freitag bei den Frankfurt Lions während die DEG Metro Stars nach Verlängerung bei den Kölner Haien die Oberhand behielten. Damit steht jetzt Düsseldorf in der Tabelle vor Ingolstadt. Die endgültige Entscheidung um den zweiten Tabellenplatz fällt am Sonntag, wenn …

Matt Higgins absolvierte nach seiner Nackenverletzung das erste Spiel für den ERCI

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Mit 4:2 unterlagen die Panther am Freitag bei den Frankfurt Lions während die DEG Metro Stars nach Verlängerung bei den Kölner Haien die Oberhand behielten. Damit steht jetzt Düsseldorf in der Tabelle vor Ingolstadt. Die endgültige Entscheidung um den zweiten Tabellenplatz fällt am Sonntag, wenn der ERC in Düsseldorf antritt.

Zum Spiel: Die Panther traten ohne John Tripp (Gehirnerschütterung), Cameron Mann und Björn Barta dafür aber wieder mit Matt Higgins in Frankfurt an. Den besseren Start in die Partie hatte der ERC - zwar konnten die Schanzer ein fünf gegen drei Überzahl gleich zu Anfangs nicht nutzen, aber kaum waren die Lions wieder komplett, da erzielte Florian Keller das 1:0 für die Ingolstädter (5.). Wie man effektiv Powerplay spielt, zeigten die Frankfurter heute gleich dreimal. Glen Goodall war bei seiner Strafzeit gerade einmal sechs Sekunden in der Kühlbox, da klingelte es hinter Jimmy Waite - Bullygewinn, Querpass und das Gerät von Chris Armstrong landete in den Maschen - 1:1 (6.). Auch das zweite Überzahlspiel der Hausherren (Michael Waginger saß draußen) wurde in ein Tor umgemünzt - Torschütze war Jeff Ullmer, wobei Jimmy Waite bei diesem Tor nicht gut aussah (16.). Mit der 2:1 Lions-Führung ging es auch in die erste Pause.

Christoph Melischko wurde für seinen unermüdlichen Einsatz belohnt und läutete das zweite Drittel mit dem Ausgleich für die Panther ein - das Zuspiel kam von Jakub Ficenec und Daniel Tkaczuk, der auch schon den ersten Treffer vorbereitet hatte (22.). Doch eine erneute Unsicherheit von Jimmy Waite brachte die Ingolstädter wieder ins Hintertreffen. Steve Kelly markierte das 3:2 nicht einmal eine Minute nach dem Ausgleich. Im zweiten Drittel passierte zumindest was die Tore anging nichts mehr.

Dafür machten die Frankfurter mit einem Powerplay zu Beginn des Schlussdrittels alles klar. Pat Lebeau schoss zur vielumjubelten 4:2 Führung ein (43.) - das dritte Überzahltor der Hessen. Dem hatten die Schanzer bis zum Ende nichts mehr entgegenzusetzen - es blieb beim 4:2.