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Brasd Tutschek eröffnete die Aufholjagd mit dem 2:4
Saison

Aufholjagd im letzten Drittel ohne Happy End

Auch im zweiten Derby gegen die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg zogen die Ingolstädter Panther den Kürzeren. Vor allem im zweiten Drittel beherrschten die Gäste das Spielgeschehen und erspielten sich einen 4:1 Vorsprung, den die Panther trotz starker Aufholjagd im Schlussdrittel nicht mehr egali…

Brasd Tutschek eröffnete die Aufholjagd mit dem 2:4

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Auch im zweiten Derby gegen die Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg zogen die Ingolstädter Panther den Kürzeren. Vor allem im zweiten Drittel beherrschten die Gäste das Spielgeschehen und erspielten sich einen 4:1 Vorsprung, den die Panther trotz starker Aufholjagd im Schlussdrittel nicht mehr egalisieren konnten.

Außer einem Powerplay für die Sinupret Ice Tigers passierte in den ersten zehn Minuten der Partie nicht allzu viel, dann aber geriet Jimmy Waite immer mehr in den Blickpunkt, da die Nürnberg nun konsequent das Panther-Tor unter Beschuss nahmen. Gegen Scott King (11.) und Andre Savage (12.) konnte Jimmy Waite noch parieren. Beim Schuss von Petr Fical war alerdings auch er machtlos und musste das 0:1 in Unterzahl hinnehmen (15.). Diesem Tor ging allerdings eine äußerst harte Strafzeit voraus - nach einem nicht geahndeten Ellenbogencheck gegen Felix Schütz beschwerten sich die Ingolstädter für Richard Schütz zu heftig. Daraufhin verhängte der Schiedsrichter aus Moers eine kleine Bankstrafe gegen die Panther. Ahren Spylo ließ nur zwei Minuten später sogar das 2:0 folgen, als er einen Konter eiskalt abschloss. Nach einer Strafe gegen Nürnbergs Sean Brown durften die Panther zum ersten Mal mit einem Mann mehr agieren. Jakub Ficenec nahm dabei Maß und hämmerte die Scheibe von der blauen Linie in die Maschen - 1:2 (19.).

Hatten die Ice Tigers im ersten Drittel noch die Mehrzahl an Torgelegenheiten und eine optische Überlegenheit, so übernahmen sie nun im zweiten Spielabschnitt die vollständige Kontrolle über die Partie und schnürten die Schanzer phasenweise ins eigene Drittel ein. Jimmy Waite lief zur Hochform auf und parierte sogar einige Unhaltbare. Nichtsdestotrotz bauten die Nürnberger aber durch Christian Laflamme (27.), der völlig alleingelassen einschießen konnte und Rich Brennan (38.) ihren Vorsprung auf 4:1 aus.

Nur noch die wenigsten glaubten im letzten Drittel an eine Rückkehr der Panther. Durch einen Doppelschlag in der 42. Spielminute kam der ERC binnen 29 Sekunden wieder auf 3:4 heran. Zunächst bediente Christoph Melischko bei einer 2 gegen 1 Situation Brad Tutschek, der eiskalt vollstreckte, dann war es Brad Leeb der ein Zuspiel von Felix Schütz im Tor unterbrachte. Für ein Happy End an diesem Abend sollte es aber dennoch nicht reichen, obwohl noch 18 Minuten zu spielen waren.

Jetzt geht es für die Kennedy-Cracks in die Deutschland-Cup Pause. Danach erhofft man sich zumindest die Rückkehr von Glen Goodall und Thomas Jörg ins Team. Auf Matt Higgins, Doug Ast und Eric Boguniecki muss man dagegen weiterhin verzichten.

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Auch in diesem Derby gab es knisternde Szenen
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Yannic Seidenberg setzt sich gegen zwei Nürnberger durch
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