
Pokalaus trotz Sieg- 4:2-Sieg in Landshut
Der ERC Ingolstadt ist in der ersten Runde des Deutschen Eishockey Pokals ausgeschieden. Die Panther besiegten zwar am Abend Landshut mit 4:2 (2:1, 0:2, 0:1), hatten aber im Fernduell mit den Straubing Tigers das Nachsehen. Am Ende fehlten dem ERC zwei Tore für das Erreichen der zweiten Runde.
Jean- Francois Boucher steuerte zwei Treffer zum 4:2- Sieg gegen Landshut bei.
Der ERC Ingolstadt ist in der ersten Runde des Deutschen Eishockey Pokals ausgeschieden. Die Panther besiegten zwar am Abend Landshut mit 4:2 (2:1, 0:2, 0:1), hatten aber im Fernduell mit den Straubing Tigers das Nachsehen. Am Ende fehlten dem ERC zwei Tore für das Erreichen der zweiten Runde.
Die Panther starteten mit einem Auftakt nach Maß in die Partie gegen die Niederbayern. In Unterzahl- Eric Nickulas hatte auf der Strafbank Platz genommen- fälschte Jean-Francois Boucher einen Schuss von Bruno St. Jacques unhaltbar ab zum Führungstreffer für die Schanzer. Gerade einmal vier Minuten waren da gespielt. In der Folgezeit die Panther mit besten Gelegenheiten die Führung weiter auszubauen, doch Landshut überstand die vielen Situationen in Unterzahl unbeschadet und drückte danach aufs Tempo. Folgerichtig der Ausgleich in der 17. Spielminute durch Philipp Michl. Vorausgegangen war ein feines Zuspiel von Marcus Marsall, der solange wartete bis sich Philipp Michl im Rücken von Stephan Daschner freigespielt hatte. Drei Minuten später dann sogar gingen die Hausherren sogar in Führung. Ales Kratoska zog ab und der Puck rutschte Basti Vogl, der bis zu diesem Zeitpunkt tadellos gehalten hatte, durch die Schoner. Im zweiten Spielabschnitt die Panther wieder am Drücker und nur vier Minuten nach Wiederanpfiff gelang Allan Rourke der Ausgleich. Noch vor der zweiten Drittelpause brachte erneut Jean- Francois Boucher die Panther in Front. Max Brandl scheiterte im ersten Versuch noch an Martin Cinibulk im Tor der Landshuter, doch Boucher setzte nach und brachte die Panther auf die Siegerstraße. Den Schlusspunkt setzte Jakub Ficenec durch einen Flachschuss von der blauen Linie in der 52. Spielminute.
Die Panther zwar mit zwei Siegen im Pokal, dennoch zog Ligakonkurrent Straubing aufgrund des besseren Torverhältnisses in die nächste Runde ein.