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Panther trumpfen mit bisher bester Heimleistung auf
Saison

Panther trumpfen mit bisher bester Heimleistung auf

Der Aufwärtstrend unter Greg Thomson hält weiter an. Mit 6:3 besiegten die Ingolstädter die DEG Metro Stars am Ende deutlich und verdient. Sowohl kämpferisch als auch spielerisch boten die Panther eine überzeugende Leistung, die Lust auf mehr macht. Bester Spieler auf dem Eis war Thomas Greilinge…

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Der Aufwärtstrend unter Greg Thomson hält weiter an. Mit 6:3 besiegten die Ingolstädter die DEG Metro Stars am Ende deutlich und verdient. Sowohl kämpferisch als auch spielerisch boten die Panther eine überzeugende Leistung, die Lust auf mehr macht. Bester Spieler auf dem Eis war Thomas Greilinger, der in den letzten Spielen richtig aufzublühen scheint.

Nach anfänglichem Abtasten hatten beide Teams ihre Möglichkeiten, doch der erste Treffer gelang den Gästen aus Düsseldorf im Powerplay (9./Kreutzer). Die Antwort der Panther ließ aber nicht lange auf sich warten. Glen Goodall schloss auf Vorlage von Michael Waginger ein Break erfolgreich ab (13.). Es folgte eine Drangphase der Schanzer bei fünf gegen fünf auf dem Eis, doch das Tor fiel wie so oft in dieser Saison auf der anderen Seite. Daniel Kreutzer verlud bei einem Konter Jakub Ficenec und brachte seine Farben wieder in Front (18.).

Wer nun geglaubt hatte, dass die Panther wie in manchen Heimspielen zuvor verunsichert aus der Pause zurückkehren würden, sah sich eines Besseren belehrt. Jakub Ficenec machte seinen Unaufmerksamkeit vom zweiten Gegentor wieder gut und hämmerte die Scheibe in gewohnter Manier im Powerplay in die Maschen zum 2:2 Ausgleich (25.). Die Panther drückten weiter auf das DEG-Tor, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis Michael Bakos von der blauen Linie zur vielumjubelten 3:2-Führung einschoss. Mitten in die weitere Drangphase der Hausherren hinein fand zum Entsetzen aller ein harmloser Schlenzer von Chris Harrington den Weg ins Tor von Jimmy Waite. Aber auch der erneute Ausgleich der Metro Stars konnte die Panther an diesem Abend nicht erschüttern und sie berannten weiterhin das Tor von Jamie Storr. Jakub Ficenec fasste sich erneut ein Herz, zog von der blauen Linie ab und Matt Keith fälschte die Scheibe in der letzten Minute des zweiten Drittels unhaltbar ins Tor ab.

Die DEG warf zu Beginn des letzten Spielabschnitts noch einmal alles in die Wagschale und brachten die Ingolstädter in arge Bedrängnis. Nach einem Foul von Fabio Carciola gelang Thomas Greilinger mit einem herrlichen Direktschuss zum 5:3 in Überzahl die Vorenetscheidung (53.). Im weiteren Verlauf ruhte sich der ERC nicht auf dem Vorsprung aus, sondern setzte die Gäste weiterhin unter Druck. Dies hatte weitere Überzahlsituationen (darunter auch 69 Sekunden fünf gegen drei) zur Folge, die trotz eindrucksvollem Powerplay nicht zum Erfolg führten. Als zwei Minuten vor Schluss Harold Kreis seinen Torwart vom Eis nahm, krönte Thomas Greilinger seine Leistung mit einem clever herausgespielten Empty-Net-Goal zum verdienten 6:3 Endstand.