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Bester Panther auf dem Eis: Jimmy Waite mit einer Fangquote von 96,7 %
Saison

Jimmy Waite hält den Sieg fest

In einem unterdurchschnittlichen DEL-Spiel behielten die Panther das Wichtigste, nämlich den Sieg gegen die Füchse Duisburg und damit die drei Punkte in Ingolstadt. Lange Zeit mussten Team und Fans um den knappen Vorsprung zittern - erst in der 56. Minute machte Jason Holland bei seinem Solo mit …

Bester Panther auf dem Eis: Jimmy Waite mit einer Fangquote von 96,7 %

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In einem unterdurchschnittlichen DEL-Spiel behielten die Panther das Wichtigste, nämlich den Sieg gegen die Füchse Duisburg und damit die drei Punkte in Ingolstadt. Lange Zeit mussten Team und Fans um den knappen Vorsprung zittern - erst in der 56. Minute machte Jason Holland bei seinem Solo mit dem 3:1 alles klar.

Torchancen waren über das gesamte Spiel hinweg Mangelware. Erwähnenswert sind einzig die Versuche von Eric Nickulas (3.), Jean-Francois Boucher (16.) und den wiedergenesenen Doug Ast (18.), die alle drei das 1:0 knapp verpassten. Auf der anderen Seite fielen vor allem Alexander Selivanov und Justin Cox bei Offensivaktionen aus, doch Jimmy Waite präsentierte sich von Beginn an in Topform. Mit 0:0 ging es dann auch gerechterweise in die erste Drittelpause.

Zu Beginn des zweiten Drittels legten die Panther mit 1:0 vor - Allan Rourke zog von der blauen Linie ab, Ilpo Kauhanen kann nur prallen lassen und Eric Nickulas staubte gekonnt zum 1:0 ab (23.). Diese knappe Führung konnten die Ingolstädter dank Jimmy Waite auch mit in die zweite Drittelpause nehmen - er entschärfte beste Möglichkeiten der Gäste wie das Break von Alexander Selivanov in der 29. Minute.

In den ersten Minuten des Schlussdrittels erhöhten die Gäste aus Duisburg nochmals den Druck und belagerten das Tor der Schanzer, doch der mittlerweile verdiente Ausgleich gelang (noch) nicht. Jimmy Waite hatte in der Folge mehr zu tun, als ihm lieb sein konnte, aber er rettete ein ums andere Mal sensationell zum Beispiel gegen Morten Ask (46.) und abermals Alexander Selivanov aus dem Slot (49.). Ein Powerplay (Yannic Seidenberg musste wegen Beinstellen vom Eis) nutzten die Gäste dann doch noch zum 1:1 Ausgleich. Jean-Luc Grand-Pierre zog von der blauen Linie aus ab und traf in die Maschen (52.). Die Ingolstädter wachten nun endlich auf und schafften nur 18 Sekunden später im direkten Gegenzug die erneute Führung durch Yannic Seidenberg auf Zuspiel von Milroy und Greilinger - 2:1 Ingolstadt. Jimmy Waite musste noch zweimal eingreifen, ehe Jason Holland einem Füchse Verteidiger an der blauen Linie des ERC die Scheibe abluchste und zum Break auf Torhüter Ilpo Kauhanen startete. Der ERC-Verteidiger behielt die Nerven und schob die Scheibe zum 3:1 und damit zur Entscheidung in dieser Partie ein (56.). Fast hätte Glen Goodall bzw. Matt Keith noch das 4:1 erzielt, als Ilpo Kauhanen seinen Kasten bereits zugunsten eines sechsten Feldspielers verlassen hatte, aber daraus wurde nichts. Schlussendlich können die Panther mit den drei Punkten gut leben, so sah das auch Trainer Greg Thomson, der zwar nicht mit dem Spiel aber mit dem Ergebnis zufrieden war.