
Schwacher ERCI verliert gegen Straubing
Nach einer schwachen Mannschaftsleistung und der daraus resultierenden 3:1 Niederlage gegen die Straubing Tigers, scheint der Pre-Play-Off Zug endgültig abgefahren zu sein.
Nach einer schwachen Leistung verlor der ERC mit 3:1 gegen die Straubing Tigers
Nach einer schwachen Mannschaftsleistung und der daraus resultierenden 3:1 Niederlage gegen die Straubing Tigers, scheint der Pre-Play-Off Zug endgültig abgefahren zu sein.
Das Spiel begann zerfahren, viele Fehlpässen auf beiden Seiten. In der 8. Minute die erste Riesenchance für den ERC. Yannic Seidenberg wurde frei vor dem Tor von Thomas Greilinger angespielt, scheiterte aber dann bei dem Versuch Gäste Goalie Markus Janka zu umkurven. Mitte des 1. Drittels erhöhten die Straubinger den Druck und so gelang ihnen in der 15. Minute die 1:0 Führung. Stephan Wilhelm schlenzte den Puck von der blauen Linie in Richtung Tor und Dustin Whitecotton fälschte mit dem Schläger ab. Schiedsrichter Heiko Dahle zog zwar erst noch den Videobeweis zu Hilfe, gab dann aber das Tor. Danach übernahm Straubing die Oberhand, viel passierte aber nicht mehr.
Im zweiten Abschnitt ging es weiter wie im ersten. Beide Mannschaften mit Problemen im Spielaufbau und vielen Fehlpässen. So dauerte es bis zur 27. Minute bis es die nächste Torchance gab. In Überzahl spielt Darin Olver den Puck auf Eric Meloche, der aber völlig allein vorm Tor den Puck verpasste. Nur eine Minute später - immer noch im Powerplay - gelang den Tigers aber dann das 2:0. Brian Maloney fälschte einen Schlagschuss von Stephan Wilhelm ab und der Puck rutscht durch Jimmy Waites Schoner. Nach dem Tor flachte das Spiel wieder ab und so ging es ohne weitere nennenswerte Ereignesse in die 2. Drittelpause.
Die Tigers erhöhten gleich zu Beginn des Schlussabschnittes durch Jason Dunham auf 3:0 (43.). Straubing hatte in der Folgezeit keine Probleme die Führung über die Zeit zu bringen, bei den Panthern fehlte jegliche Kreativität, gefährlich wurde es nur selten durch Einzelleistungen. 3 Minuten vor Schluss erzielten die Panther aus dem Nichts wenigstens noch den Ehrentreffer, Rene Röthke passte von rechts in den Slot und Yves Sarault musste nur noch seinen Schläger hinhalten. In der 60. Minute gab es noch eine kleine Rangelei zwischen Yannic Seidenberg und Brian Maloney, das wars aber dann auch schon.
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