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Saison

Keine Chance beim Meister

Mit einem Sieg gegen den Vizemeister im Rücken starteten die Panther mit einer Euphorie bei den Erwartungen der Fans zum DEL-Meister aus Berlin. Die Eisbären verloren am Freitag noch mit 3:8 in Kassel, was ein weiteres 3-Punkte-Projekt für die Panther nahezu unmöglich aussehen ließ. Und so sah es…

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Mit einem Sieg gegen den Vizemeister im Rücken starteten die Panther mit einer Euphorie bei den Erwartungen der Fans zum DEL-Meister aus Berlin. Die Eisbären verloren am Freitag noch mit 3:8 in Kassel, was ein weiteres 3-Punkte-Projekt für die Panther nahezu unmöglich aussehen ließ. Und so sah es auch die meiste Zeit des Spieles aus, die Eisbären bestimmten die Partie weitestgehend und die Panther nur mit Kontern gefährlich. Gleich zu Beginn, zahlreiche Chancen der Gastgeber, wobei immer der letzte Pass den verwertenden Partner nicht fand. Bei den Panthern zwei Chancen durch Vince Bellissimo uund Jakub Ficenec mit einem Schuss aus der zweiten Reihe, aber jeweils der Berliner Keeper Rob Zepp auf dem Posten. Auf dem Posten auch Dimitri Pätzold, sonst wäre es nach Chancen von Feslki und Co nach dem ersten Abschnitt nicht torlos gestanden. Thomas Greilinger hätte die Panther noch in den ersten 20 Minuten in Führung bringen können, die jedoch mehr als glückllich gewesen wäre.

Im zweiten Abschnitt ging das Spiel genau so weiter, die Panther zwar mit Kontern immer nah am Abschluss, aber die Akzente in der Partie setzten die Hauptstädter. Gerade als es so aussah, als könnte der ERCI etwas mehr Spielanteile erkämpfen, schlug der Meister zu. Ustorf von rechts in den Slot, Steve Walker da, 1:0.

Wenige Zeit vor dem Ende des zweiten Drittels unterstrichen die Berliner ihren stetigen Anspruch auf die Meisterschaft mit dem zweiten Treffer durch Jeff Friesen.

Und es blieb auch dabei. Der ERCI weiterhin immer gefährlich mit Kontern, aber ohne das notwendige Fortune. Wie man dieses einsetzt präsentierte Andre Rankel in der 49. Spielminute, nachdem er von Marvin Degon und Sven Felski bedient wurde.

Einen Ehrentreffer vergaben die Panther am Ende unter anderem aufgrund ihrer Konzentration, da die Anzahl der ERCI-Strafzeiten mit der Spieldauer proportional anstieg. Thomas Greilinger hätte kurz vor dem Ende noch eine Treffer auf dem Schläger gehabt, musste aber Rob Zepp im Kasten der Berliner erneut den Vortritt lassen.

Den Punktverlust werden die Panther sicherlich verkraften können, zumal man beim deutschen Meister, mit der Nummer Eins im Tor sicherlich verlieren darf und immerhin hat man sich nicht kampflos ergeben, was in Berlin schon mal anders aussah.