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Saison

ERC Ingolstadt holt Dreier in Hamburg

Mit drei Punkten im Gepäck trat die Mannschaft des ERC Ingolstadt die Heimreise von Hamburg nach Ingolstadt an. Beim Spiel des Tabellenvierzehnten gegen den Dreizehnten behielten die Panther am Ende mit 5:3 (0:1; 3:1, 2:1) die Oberhand und kletterten in der Tabelle einen Platz nach oben.

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Mit drei Punkten im Gepäck trat die Mannschaft des ERC Ingolstadt die Heimreise von Hamburg nach Ingolstadt an. Beim Spiel des Tabellenvierzehnten gegen den Dreizehnten behielten die Panther am Ende mit 5:3 (0:1; 3:1, 2:1) die Oberhand und kletterten in der Tabelle einen Platz nach oben.

Bereits vor der Partie war ERC-Coach Bob Manno erneut zu einigen Umstellungen gewungen. Michael Waginger, Pat Kavanagh, Vince Bellissimo und Glen Goodall traten allesamt die Reise in den hohen Norden gar nicht erst an. Die Hausherren hingegen konnten bis auf Alex Barta komplett antreten. Dafür konnte sich Manno über einen Neuzugang und einen Rückkehrer freuen. Prestin Ryan rückte nach überstandender Gehirnerschütterung wieder ins Team und Neuzugang Ben Clymer feierte sein Debüt im Dress des ERC Ingolstadt.

Die Partie begann schwungvoll und Hamburg erwischte dabei einen Start nach Maß. Vitalij Aab verfehlte nach 30 Sekunden das Ingolstädter Gehäuse nur knapp, besser machte es Jason King. Der Stürmer erzielte die frühe Führung für die Hausherren. Der ERC zeigte sich aber nicht geschockt, ganz im Gegenteil: Chance um Chance erspielte sich die Manno-Truppe, einzig der Torerfolg ließ auf sich warten. Erst im zweiten Abschnitt wurden die Offensivbemühungen der Schanzer belohnt. Prestin Ryan bewies viel Übersicht und legte ab auf Bob Wren. Der Stürmer des ERC Ingolstadt ließ Pelletier im Tor der Hansestädter keine Abwehrchance und erzielte den längst fälligen Ausgleichstreffer. Der ERC nun eindeutig Herr im Haus in der Color-Line Arena und folgerichtig der Führungstreffer durch Bruno St. Jacques. In Überzahl markierte er in der 24. Minute die 2:1-Führung. Doch nur 48 Sekunden später war der knappe Vorsprung wieder dahin. Erneut war es Jason King, der einen Penalty für Hamburg verwandelte. Trotz des schmeichelhaften Ausgleichs für Hamburg, zeigte sich der ERC nur wenig beeindruckt. Matt Hussey legte ab auf Stephan Daschner und der Youngster im ERC-Team netzte ein zur erneuten Führung für den ERC. Matt Hussey war es auch, der für einen beruhigenden Vorsprung hätte sorgen können, doch der Stürmer verzog knapp wenige Sekunden vor der Drittelsirene. Sieben Minuten vor dem Ende der Partie brachte der stark aufspielende Bob Wren die Panther endgültig auf die Siegerstraße. Zwar gelang Kuhta noch der 3:4-Anschlusstreffer, doch Motzko machte 29 Sekunden vor dem Ende alles klar.