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Saison

Nur Ein Punkt aus Augsburg

Trotz einer konsequenten Leistungssteigerung von Drittel zu Drittel, trafen die Augsburger im letzten Drittel zwei Mal gegen den ERC Ingolstadt und gewannen ein hart umkämpftes Derby am zweiten Weihnachtsfeiertag schließlich nach Verlängerung mit 3:2. Die Panther bleiben dennoch auf dem dritten P…

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Trotz einer konsequenten Leistungssteigerung von Drittel zu Drittel, trafen die Augsburger im letzten Drittel zwei Mal gegen den ERC Ingolstadt und gewannen ein hart umkämpftes Derby am zweiten Weihnachtsfeiertag schließlich nach Verlängerung mit 3:2. Die Panther bleiben dennoch auf dem dritten Platz der Tabelle.

Es dauerte ganze fünf Sekunden, bevor jeder im mit 5113 Zuschauern ausverkauften Curt Frenzel Stadion wusste, dass wieder Derbyzeit war – direkt nach dem Eröffnungsbully entledigten sich Jeremy Reich und AEV-Kapitän Sean O`Connor ihrer Handschuhe und gingen aufeinander los. Ebenfalls noch in der ersten Spielminute mussten auch noch Jeff Likens (Check gegen den Kopf) sowie Chad Bassen (Stockschlag) auf die Strafbank. Begleitet von einer weiteren Strafzeit gegen die Augsburger suchte der ERC dann langsam den Weg zum Tor, insbesondere durch Schüsse von der blauen Linie. Die größte Chance auf die Führung hatte allerdings Kyle Helms, als er völlig frei vor Ian Gordon nur den Pfosten traf (7.). Nur vier Minuten später kam Helms im Slot erneut zum Abschluss, aber wieder konnte er die Scheibe nicht im Tor unterbringen. Die beste Möglichkeit auf Seiten der Ingolstädter hatte Luciano Aquino in der 17. Spielminute, als er mit der Rückhand an Torhüter Tyler Weiman scheiterte, direkt im Gegenzug blieb dann Ian Gordon wiederum Sieger gegen Sergio Somma, so dass das Pantherderby torlos in die erste Pause ging.

Die Schanzer begannen das zweite Drittel nach einer erneuten Strafe gegen Sean O`Connor in Überzahl und endlich war das Powerplay mal wieder erfolgreich. Ein Schuss von der blauen Linie wurde abgefälscht, Torschütze war Michel Périard (21.). Die Schanzer übernahmen im Anschluss die Kontrolle über das Spiel und standen nach einem Pfostenschuss von Jared Ross kurz vor dem 2:0 (30.), aber auch die Fuggerstädter blieben weiterhin gefährlich. Zwei Strafen gegen Ende des Drittels, hätten aber fast noch einmal die mittlerweile verdiente Führung kosten können, in Unterzahl rutschte der Puck nach einem Schuss von Greg Moore und Save von Gordon nur knapp am Pfosten vorbei (39.).

Das Schlussdrittel begann der AEV zwar besser, doch dann übernahm wieder der ERCI die Kontrolle. Nachdem erst noch Aquino nach einem Scheibenverlust von Weiman vor dem Tor vergab (46.), erhöhte der ERC dann erneut in Überzahl auf 2:0. Derek Hahn schob nach starker Vorarbeit von Thomas Greilinger ins leere Tor ein (48.). Die Gäste von der Donau erspielten sich jetzt Chance um Chance, doch Tyler Bouck (50.), Derek Hahn, Thomas Greilinger sowie Petr Fical (alle 51.) scheiterten allesamt am Augsburger Schlussmann. Die Augsburger ihrerseits nutzen eine Chance in Überzahl (Michael Waginger saß auf der Strafbank) um durch Sergio Somma auf 2:1 zu verkürzen (53.). Die Gäste ließen sich davon aber nicht beirren und stürmten weiter nach vorne, das erlösende 3:1 wollte allerdings nicht fallen. Und so kam es wie es eigentlich kommen musste, Greg Moore wurde vor dem Tor alleine gelassen und markierte 80 Sekunden vor Schluss den 2:2 Ausgleich.

In der Verlängerung war es dann erneut ein Powerplay, das zur Entscheidung führte, und wieder war es Sergio Somma der erfolgreich war.