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Der Wolfsburger Torhüter Sebastian Vogl war heute nicht zu überwinden. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de
Saison

Panther bleiben zu Hause ohne Treffer

Mit 0:3 verlor der ERC Ingolstadt am Dienstagabend gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg bereits sein zweites Spiel in Folge. Die Panther spielten über große Strecken des Spiels zu unkonzentriert und vergaben ihre restlichen Chancen leichtfertig und die Wolfsburger genau dies bestraften.

Der Wolfsburger Torhüter Sebastian Vogl war heute nicht zu überwinden. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de

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Mit 0:3 verlor der ERC Ingolstadt am Dienstagabend gegen die Grizzly Adams aus Wolfsburg bereits sein zweites Spiel in Folge. Die Panther spielten über große Strecken des Spiels zu unkonzentriert und vergaben ihre restlichen Chancen leichtfertig und die Wolfsburger genau dies bestraften.

Das Spiel begann zäh, da beide Mannschaften nicht so wirklich zu ihrem Spiel fanden. Aus dieser Hektik und Unkonzentriertheit resultierten dann viele Fehlpässe auf beiden Seiten und kaum nennenswerte Torchancen. Erst ab der 15. Minute bekamen die Panther das Geschehen dann besser in den Griff und erarbeiteten sich erste Möglichkeiten. Aber Sebastian Vogl im Tor der Grizzly Adams, vereitelte unter anderem zwei Mal gegen Jeff Likens (15.).

Im zweiten Durchgang kamen die Panther engagiert aus der Kabine und spielten sich sofort nach Wiederanpfiff gefährlich vor Sebastian Vogl, doch sowohl Tyler Back als auch Ross scheiterten. Danach schlich sich jedoch wieder der Schlendrian ein und so machten sowohl Tyler Bouck (27.) als auch Joe Motzko (32.) viel zu wenig aus eigentlich guten Angriffsmöglichkeiten. Dieser Leichtsinn wurde von den Gästen prompt bestraft. Greg Moore war es, der seine Farben mit einem trockenen Schuss ins lange Eck mit 1:0 in Front brachte (32.). Die Gäste blieben nach dem Führungstreffer am Drücker. Abermals Moore und Kai Hospelt (beide 35.) scheiterten aber an Ian Gordon. Aber in der 36. Spielminute war auch der Panther Schlussmann machtlos, da Derek Hahn einen Querpass von Norm Milley unhaltbar ins Tor abfälschte. Der ERC war nun deutlich verunsichert und kam auch in Überzahl überhaupt nicht zurück ins Spiel.

Auch im Schlusszugang hatten die Ingolstädter zwar mehr vom Spiel, aber es fehlten nach wie vor die Ideen, um die Gäste vor ernsthafte Probleme zu stellen und sich wirklich zwingende Chancen zu erspielen. Doch selbst als die Chancen in den letzten Minuten dann hochkarätiger wurden, gab es immer noch Vogl, der an jede Scheibe irgendwie hinkam. Benedikt Schopper betrieb dann lediglich noch Ergebniskosmetik, indem er mit seinem zweiten Treffer des Abends in das mittlerweile verlassene Tor zum 0:3 traf.