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Das Tor war verschlossen - Tyler Bouck und Alexander Oblinger beißen sich hier bei Felix Brückmann die Zähne aus. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de
Saison

Adler eine Nummer zu groß

Die Adler Mannheim bleiben für den ERC ein fast unlösbarer Gegner. Wieder mussten sich die Ingolstädter den Adlern geschlagen geben - bereits zum achten Mal in Folge. Das einzige ERC-Tor erzielte Christoph Gawlik.

Das Tor war verschlossen - Tyler Bouck und Alexander Oblinger beißen sich hier bei Felix Brückmann die Zähne aus. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de

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Die Adler Mannheim bleiben für den ERC ein fast unlösbarer Gegner. Wieder mussten sich die Ingolstädter den Adlern geschlagen geben - bereits zum achten Mal in Folge. Das einzige ERC-Tor erzielte Christoph Gawlik.

Die Partie begann gut für den ERC. Die Panther sofort im Vorwärtsgang und schon in der dritten Minute in Überzahl, doch diesmal reichte es nicht für einen frühen Treffer. Kaum waren die Adler wieder komplett, scheiterte Ronny Arendt an Timo Pielmeier, doch schon in der nächsten Szene trafen die Gäste zum 1:0 durch Jon Rheault auf Zuspiel von Jochen Hecht (7.). Das Tor gab den Adlern Sicherheit. Jean-Francois Boucher per Alleingang (10.) und Benedikt Schopper, der die Scheibe abfälschte (12.) kamen zwar zu guten Möglichkeiten, doch das nächste Tor gelang wieder den Mannheimern. In Überzahl dauerte es nur wenige Sekunden bis Jochen Hecht Timo Pielmeier zum zweiten Mal überwinden konnte (13.). Der Spielaufbau beim ERCI klappte nicht fehlerfrei, sodass die Ingolstädter Probleme in der Offensive hatten. Ein zweites Unterzahlspiel überstanden die Panther ohne weiteren Gegentreffer (18.), sodass es beim 0:2 nach zwanzig Minuten blieb.

Die Mannheimer starteten mit einem Powerplay ins zweite Drittel und Timo Pielmeier hatte alle Hände voll zu tun, um einen weiteren Gegentreffer zu verhindern. Die Adler blieben das bessere Team und ließen hinten nur selten etwas zu so wie in der 26. Minute als John Laliberte mit einer Doppelchance an Felix Brückmann scheiterte. Der ERC hatte anschließend dreimal in Folge die Möglichkeit Überzahl zu spielen, doch ein Tor gelang den Panthern dabei nicht. Im Gegenteil: Simon Gamache kam von der Strafbank und legte die Scheibe Timo PIelmeier durch die Beine zum 3:0 (36.). Danach eine unschöne Szene von Yanick Lehoux gegen Björn Barta, der ihn mit einem Check gegen den Kopf zu Boden streckte - erst nach großem Pfeiffkonzert hielt es der Schiedsrichter nötig über eine Strafe nachzudenken und gab Lehoux nur 2 + 10 Minuten - vor zwei Tagen hatte Ficenec hierfür noch fünf plus Spieldauer erhalten und ist für drei Spiele gesperrt worden. Im anschließenden Überzahlspiel hatten die Panther mehrmals das 1:3 auf dem Schläger, doch die Scheibe wollte nicht ins Tor. Kaum war Mannheim wieder komplett klappte es doch noch mit dem ersten Ingolstädter Tor durch Christoph Gawlik auf Zuspiel von Hager und Köppchen. Doch nur wenige Hundertstelsekunden vor dem Ende des zweiten Drittels überraschte Markus Kink Timo Pielmeier mit einem Schuss von der blauen Linie zum 4:1 für Mannheim.

Zwar kam der ERC noch einmal engagiert aus der Kabine, doch spätestens nach fünf Minuten war der Druck dahin und die Adler konnten den Vorsprung bis zum Ende des Drittels verwalten.

Bildergalerie

Einziger Torschütze des ERC: Christoph Gawlik. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de
Einziger Torschütze des ERC: Christoph Gawlik. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de
Jared Ross bleibt für die nächsten Monate leider nur Zuschauer - er wird operiert. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de
Jared Ross bleibt für die nächsten Monate leider nur Zuschauer - er wird operiert. Foto: Stefan Bösl - www.kbumm.de