Die Panther jubeln gemeinsam über das 2:0. Foto: st-foto.de / Strisch
Saison

Vier Tore im zweiten Drittel

Durch ein furioses zweites Drittel gelang es dem ERC die drei Punkte an der Donau zu behalten. Nach einem torlosen ersten Drittel drehten die Panther auf und gingen mit einem 4:0 Vorsprung ins letzte Drittel. Den Vorsprung ließen sich die Ingolstädter nicht mehr nehmen und halten so Kontakt zu de…

Die Panther jubeln gemeinsam über das 2:0. · st-foto.de / Strisch

← Zurück zur Übersicht

Spielergebnis

05.01.16 · 19:30

Heim

ERC Ingolstadt

4 : 1

(0:0, 4:0, 0:1)

Gast

Krefeld Pinguine

SAISON · Spieltag 34

Durch ein furioses zweites Drittel gelang es dem ERC die drei Punkte an der Donau zu behalten. Nach einem torlosen ersten Drittel drehten die Panther auf und gingen mit einem 4:0 Vorsprung ins letzte Drittel. Den Vorsprung ließen sich die Ingolstädter nicht mehr nehmen und halten so Kontakt zu den Preplayoffplätzen.

Der ERC hatte im ersten Drittel mehr vom Spiel und auch die beste Chance des Abschnitts. Im Powerplay erhielt Petr Taticek die Scheibe zentral an der Blauen Linie in den Lauf. Er zog aufs Tor, schoss aber knapp links daneben. Im Anschluss feuerte John Laliberte ebenso knapp vorbei (5.). Die beiden Rückkehrer in die Aufstellung und ihr Team machte auch im Anschluss Dampf, Krefeld lauerte auf Konter.

In der 8. Minute entwischte DEL-Toptorjäger Martin Schymainski über links, seinen Schuss parierte jedoch Timo Pielmeier im ERC-Tor. In der 13. Minute hatte der KEV in Unterzahl eine gute Chance, im Gegenzug dann jedoch auch die Panther: Thomas Greilinger zuckerte von hinter dem Tor in den Slot – doch zwei seiner Mitspieler verwerteten die Hundertprozentige nicht. In einem Überzahlspiel gegen Drittelende hatte Brandon Buck am linken Pfosten auf schönen Taticek-Pass eine erstklassige Chance. Sein Schuss blieb am Schoner des Gästetorwarts Patrick Galbraith hängen (18.), an dessen Brust scheiterte danach noch Benedikt Kohl, von Brian Salcido in Szene gesetzt (20.).

Im zweiten Drittel purzelten dann die Tore – und alle für den ERC. 4:0 gewann das phasenweise drückend überlegene Ingolstadt diesen Abschnitt. Los ging der Torreigen in der 22. Minute. Jared Ross zog aus der Distanz einfach mal ab, was Galbraith offensichtlich überraschte. Der KEV-Torwart ließ den Schuss vor sich prallen, wo Tomas Kubalik abstaubte. Zwei Minuten später im Powerplay hatten die Panther beste Chance zu erhöhen, doch Greilinger und Alex Barta ließen noch aus.

Gerade, als Krefeld zur Spielmitte zu zwei Schüssen durch Mike Collins und einem 3-auf-2-Konter mit Scott Valentine etwas besser aufkamen, erhöhten die Panther. Nach Benedikt Kohls Schuss staubte Jared Ross mit der Rückhand ab – 2:0 nach 31 Minuten. Die Panther nahmen nun immer wieder das Krefelder Defensivgeflecht auseinander und kamen durch Brandon Bucks Abstauber (33.) zum nächsten Tor. Drei Minuten später legte Alex Barta das 4:0 nach, Galbraith hatte Greilingers Geschoss aus der Nahdistanz nur prallen lassen können. Krefeld antwortete danach mit einer Chance durch Collins im Slot, der aber nicht am starken Pielmeier vorbei fand (37.).

Die Panther brachten den Vorsprung aus dem zweiten Drittel sicher über die Zeit und halten damit Anschluss an die an die Plätze zur ersten Playoff-Runde. Mark Hurtubise erzielte den Ehrentreffer für die Gäste aus NRW zum 4:1 Endstand (46.). Schon am Freitag kommt es zum nächsten Big-Point-Spiel in Köln.

Bildergalerie

Die Panther jubeln gemeinsam über das 2:0. Foto: st-foto.de / Strisch
Die Panther jubeln gemeinsam über das 2:0. · st-foto.de / Strisch