
ERC-Duo eröffnet Charity-Tombola
Am Samstag beginnt die Charityaktion für benachteiligte Kinder und Jugendliche.
Die ERC-Spieler Danny Irmen und Brian Salcido eröffnen am Samstag, 14 Uhr, die Charity-Tombola bei Bennis Playland. Mit „Bennis Kids for Kids“ möchten die Betreiber des Indoor-Spielplatzes benachteiligten Kindern und Jugendlichen helfen. Der ERC Ingolstadt unterstützt diese Aktion, die zwei unterschiedliche Ausrichtungen hat
Ab Samstag können zum einen Kinder und Familien Spielsachen, die sie nicht mehr benötigen, im Bennis Playland abgeben. Diese Spielsachen sollten in gutem Zustand und technisch einwandfrei sein, damit die Empfänger eine Freude daran haben. „Gerade jetzt vor Weihnachten, bevor die neuen Spielsachen kommen, misten viele Familien die Kinderzimmer aus. Und genau über diese Spielsachen, die im Grunde noch intakt sind, aber nicht mehr gebraucht werden, freuen wir uns“, erklärt Stefan Zach von Bennis Playland die Intension. Wer lieber Geld spendet, darf sich im Gegenzug über attraktive Preise freuen. Am Tresen in Bennis Playland gibt es ab Samstag Lose zu kaufen und mit ein bisschen Glück kann man den gewonnen Preis gleich vor Ort mitnehmen.
Die Spielsachen kommen im Übrigen unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen und Kinder von Flüchtlingsfamilien zu Gute, die Einnahmen aus der Tombola helfen dem Verein „Goals for Kids“ bei seiner Arbeit in der Region 10.
Bennis Playland
Bennis Playland in der Eriagstraße ist Bayerns modernster Indoor-Spielepark. Auf über 3500 Quadratmeter stehen allerlei Möglichkeiten zum Austoben und Entdecken zur Verfügung: Trampoline, Karts, Spider-Tower, Kletterlabyrinth… Öffnungszeiten: DI bis FR 14 bis 19 Uhr; SA, SO und Feiertage 10 bis 19 Uhr.
Goals for Kids
Der Goals for Kids e. V., mitbegründet von ERC-Legende Glen Goodall, übernimmt seit 8 Jahren Verantwortung für kranke, behinderte und in Not geratene Kinder und Jugendliche in Ingolstadt und in der Region. Der gemeinnützige Verein ist in seiner Wirkungsweise im deutschen Spitzensport einzigartig und handelt dort, wo Gesundheitssysteme und staatliche Förderungen nicht greifen.
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