Volldampf voraus: Der ERC um Wojciech Stachowiak will auch den Eisbären Berlin keine Chance lassen.
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Saison

ERC empfängt den Titelverteidiger

Die zweitplatzierten Panther bestreiten am Freitagabend ihr Heimspiel gegen den amtierenden Meister Eisbären Berlin (19:30 Uhr). Tickets sind noch erhältlich...

Volldampf voraus: Der ERC um Wojciech Stachowiak will auch den Eisbären Berlin keine Chance lassen. · Johannes Traub/JT-Presse.de

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Der ERC Ingolstadt steckt mitten in der ersten „englischen Woche“ der Saison 2022/23 in der PENNY DEL. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg am Mittwochabend bei den Bietigheim Steelers steht am morgigen Freitag der nächste Kracher in der SATURN-Arena an (19:30 Uhr). Die Blau-Weißen fordern den Titelverteidiger Eisbären Berlin heraus. Mit einem Erfolg könnte das Team von Cheftrainer Mark French den aktuell zweiten Tabellenplatz festigen. Tickets für den Kracher gegen den Meister sind im Online-Ticketshop erhältlich, im Fairplay Hockey Shop und an der Abendkasse erhältlich.

„Wir haben in Bietigheim viele Dinge richtig gemacht. Defensiv haben wir stark gespielt, was auswärts immer nochmal einen Tick bedeutender ist. Allerdings haben wir zu viele Stockfouls begangen. Das müssen wir abstellen“, analysierte ERC-Coach Mark French den Sieg bei den Steelers, der für Schlussmann Kevin Reich gleichzeitig der erste Shutout im ersten Spiel nach der Rückkehr aus seiner Verletzungspause war. Trotzdem wird gegen die Hauptstädter Michael Garteig zwischen den Pfosten stehen, um Reich nach seiner Verletzung nicht mit zwei Einsätzen in kürzester Zeit zu überlasten.

Ob Wayne Simpson, der am Mittwoch angeschlagen passen musste, wieder zur Verfügung steht, entscheidet sich erst kurzfristig. Colton Jobke sitzt morgen noch seine Sperre ab und steht nicht zur Verfügung.

Lichtet sich das Berliner Verletztenlager?

Deutlich angespannter ist die Personallage bei den Berlinern, die zudem in dieser Woche einen extrem eng getakteten Spielplan abspulen müssen. Nach dem Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG am vergangenen Sonntag, in dem die Berliner ihren ersten Drei-Punkte-Sieg der Saison einfahren konnten, stand bereits am Dienstag das Freundschaftsspiel gegen die San Jose Sharks an, bevor tags darauf das wichtige CHL-Gruppenspiel gegen Mountfield HK stattfand. Ohne die verletzt fehlenden Frank Hördler, Marco Nowak, Brendan Guhle, Jan Nijenhuis, Peter Regin, Yannick Veilleux und Leo Pföderl hielten die Berliner zwei Drittel lang gut mit, kassierten im Schlussabschnitt aber fünf Gegentreffer und haben durch die 7:3-Niederlage keine Chance mehr auf das Erreichen der K.O.-Runde in der Champions Hockey League. Ob zum Duell bei den Panthern der eine oder andere aus dem Lazarett zurückkehrt, entscheidet sich wohl erst kurzfristig. Sicher verzichten muss Trainer Serge Aubin auf Nationalspieler Jonas Müller, der aufgrund einer Sperre nicht zur Verfügung steht.

Allgemein ist bisher noch ziemlich viel Sand im Berliner Getriebe. Aktuell belegt der neunmalige Meister, der all seine Titel in den vergangenen 17 Jahren einfuhr, nur den 13. Platz in der Tabelle. „Sie haben einen tief besetzten Kader. Das hilft ihnen in der derzeitigen Lage mit den vielen Verletzten natürlich. Die Eisbären haben immer noch genug sehr starke Spieler und agieren in der offensiven Zone extrem gut. Wir werden morgen auf jeden Fall auf eine harte Probe gestellt“, erwartet French einen schlagkräftigen Gegner.

Fakten zum Spiel

Torreich und ausgeglichen: Zwei Siege Ingolstadt, zwei Siege Berlin. So lautete die Bilanz in den vier Duellen der vergangenen Saison. Darüber hinaus war Spektakel garantiert. Im Schnitt fielen pro Partie sieben Treffer.

Unberechenbar: Bereits 13 Panther-Profis konnten sich in den ersten sechs Spielen in die Torschützenliste eintragen. Da können nur die Adler Mannheim mit ebenfalls 13 verschiedenen Torschützen und Red Bull München mit 14 mithalten. Beide haben allerdings schon sieben Partien absolviert.

Stabile Defensive: Kein Team in der PENNY DEL hat bisher weniger Schüsse auf das eigene Tor zugelassen als der ERC. Die durchschnittlich 18,2 Schüsse, die die Torhüter der Blau-Weißen abwehren müssen, sind mit Abstand der beste Wert aller Clubs. Zum Vergleich: Die Eisbären bekommen im Schnitt 30,2 Schüsse auf den Kasten.

Tickets sichern und einzigartige Stadionatmosphäre live erleben

Lassen Sie sich das nächste Topspiel in der SATURN-Arena nicht entgehen. Karten für den Kracher gegen den amtierenden Meister sind im Online-Ticketshop, morgen von 14 bis 18 Uhr im Fairplay Hockey Shop (in Halle 2 der SATURN-Arena) sowie an der Abendkasse erhältlich. Mit einem Einkauf beim Backhaus Hackner können Sie zudem bares Geld beim Ticketkauf sparen. Auf den Brot- und Brezntüten von Hackner ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung abgedruckt, wie sie in unserem Online-Ticketshop einen Rabattcode in Höhe von fünf Euro pro Karte einlösen können.

Am kommenden Donnerstag steigt außerdem das After Work Hockey mit günstigen Gruppentarifen zum Heimspiel gegen die Kölner Haie. Alle Infos dazu finden Sie HIER.

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Volldampf voraus: Der ERC um Wojciech Stachowiak will auch den Eisbären Berlin keine Chance lassen.
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Volldampf voraus: Der ERC um Wojciech Stachowiak will auch den Eisbären Berlin keine Chance lassen. · Johannes Traub/JT-Presse.de