Marko Friedrich und die Panther wollen sich heute auch die Iserlohn Roosters vom Leib halten.
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Saison

Perfektes Wochenende möglich

Die Panther können heute im Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters ein Sechs-Punkte-Wochenende perfekt machen...

Marko Friedrich und die Panther wollen sich heute auch die Iserlohn Roosters vom Leib halten. · Johannes Traub/JT-Presse.de

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Die Panther haben heute im Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters die Chance, ein perfektes Wochenende einzufahren. Nach dem Sieg in Bremerhaven, dem dritten in Folge, können die Blau-Weißen mit breiter Brust in das dritte Aufeinandertreffen mit den Sauerländern in der laufenden Saison gehen. Spielbeginn ist heute um 16:30 Uhr.

An den Freitag anknüpfen

Am frühen Samstagmorgen kehrten die Blau-Weißen von ihrer Tour an die Nordsee mit drei Punkten im Gepäck zurück. Beeindruckend war in der Partie beim am Freitag noch direkten Verfolger in der Tabelle die defensive Stabilität. Kaum eine gefährliche Torchance gaben die Panther ab. Insgesamt brachten die Bremerhavener nur 23 Schüsse auf das Ingolstädter Gehäuse zustande. „Wir haben schnell gespielt, sehr stark verteidigt und unser Powerplay genutzt“, fasste Verteidiger Ben Marshall das Rezept zum Sieg kurz und knapp zusammen. Daran soll nun auch zuhause angeknüpft werden. Dem Trainerteam um Headcoach Mark French steht dazu voraussichtlich das selbe Personal wie am Freitag zur Verfügung.

Torfestival beendet kleine Negativ-Serie

Die Roosters beendeten vorgestern eine Mini-Serie von drei Niederlagen am Stück, in denen vor allem defensiv wenig passte. Rund 15 Gegentreffer musste das Team von Cheftrainer Greg Poss in diesen Spielen schlucken. Beim 7:4-Heimsieg gegen Düsseldorf erwies sich die Abwehr zwar immer noch nicht als Bollwerk, aber offensiv schöpften die Sauerländer ihr Potential voll aus. Seit dem Trainerwechsel von Kurt Kleinendorst zu Poss, ist vor allem das Top-Trio Casey Bailey, Kaspars Daugavins und Kris Foucault kaum zu stoppen. Aber auch dahinter ist die Offensive der Iserlohner gut aufgestellt. Lean Bergmann, Chris Brown, Eugen Alanov und Emile Poirier sind immer für einen Treffer gut. Zwischen den Pfosten wechseln sich aktuell Hannibal Weitzmann und Andreas Jenike munter ab. Anfällig sind die Iserlohner in Unterzahl, denn mit 68,9 Prozent belegen sie in dieser Kategorie ligaweit den letzten Platz.

Fakten zum Spiel

Weiße Saisonweste gegen Iserlohn: In den ersten beiden Duellen der laufenden Spielzeit gaben sich die Panther gegen die Roosters keine Blöße. Zuhause siegte das French-Team am zweiten Spieltag mit 5:2. Am 1. November feierten sie in der Balver Zinn Arena am Seilersee einen 4:1-Sieg.

Heimbilanz gegen Roosters: Nur gegen zwei Teams weisen die Panther in eigener Halle eine noch bessere Bilanz auf als gegen Iserlohn. Während der ERC zuhause in 77,3 Prozent aller Duelle mit den Sauerländern die Oberhand behielt, waren es bei den Auftritten der Frankfurter 88 Prozent und bei Schwenningens Gastspielen sogar 90 Prozent.

Einstand nach Maß: Nach drei Partien lässt sich festhalten: Stefan Matteau ist in Ingolstadt mehr als nur angekommen. In seinen ersten drei Einsätzen traf der 28-Jährige zweimal und gab eine Vorlage.

Tickets sind noch erhältlich

Karten für die Partie sind nach wie vor jederzeit im Online-Ticketshop sowie ab zwei Stunden vor Spielbeginn an der Tageskasse erhältlich. Rund um die Partie steigt außerdem der Goals for Kids Tag in der SATURN-Arena. Alle Infos dazu erhalten Sie HIER .

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Marko Friedrich und die Panther wollen sich heute auch die Iserlohn Roosters vom Leib halten.
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Marko Friedrich und die Panther wollen sich heute auch die Iserlohn Roosters vom Leib halten. · Johannes Traub/JT-Presse.de